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Swiss Cup Final (flex) 2026

64.5 km Jura und Flachland

Jörg Ewald, 15. August 2026
Deutsch(Français en bas) Die Zweifel waren gross heute Morgen - die Fahne am Weissenstein zeigte stramm ins Mittelland raus als wir oben ankamen. Und bewölkt war es auch. Wir hielten am ursprünglichen Plan fest und schrieben einen Task aus mit Rennstart bei der Hasenmatte, und dann Ziel in Wohlen, Kanton Aargau. Es führen viele Wege dorthin, und die Optionen wollten wir den Piloten offenlassen. Westlich von uns zeigte sich ein schönes blaues Fenster, aber das blieb genau dann stecken als wir eigentlich in die Luft wollten. Und da ein Pilot die Geduld verlor und mit seinem Start (und Landung kurz darauf) den Lauf aktivierte, konnten wir ihn auch nicht mehr ändern. Also mussten die übrigen Piloten wohl oder übel in die Abschattung starten, die meisten schafften es aber, sich zu halten. Der Rennstart wurde von den meisten deutlich unter Startplatzhöhe genommen, für eine Weile sah es wirklich nicht gut aus. Dann aber verzogen sich die Wolken immer mehr, und so ab Stierenberg konnte das Feld immer am hinteren Rand der Abschattungen aufdrehen und weiterfliegen. Nun ware die grosse Frage "wann ins Flache raus?". Die ersten Versuche schlugen fehl, die Piloten mussten landen. Aber nach Olten klappte es dann, und immer mehr Schirme waren nicht mehr über dem Jura, sondern im Mittelland unterwegs. Der heutige Sieger Bruno Liard verfolgte eine sehr clevere Taktik: An der Krete bleiben bis der Nordwest-Wind genau ins Ziel zeigt, dann mit dem Wind ins Flache raus und darauf vertrauen, dass es irgendwo schon hochgeht. Mit der Taktik verlor er auch keine Zeit wenn er in schwächeren Thermiken drehte, weil ihn der Versatz stetig Richtung Ziel schob. So überholte er alle vor ihm liegenden Piloten und erreichte das Ziel 2.5 Minuten vor Steve Cox. Die Thermik wurde zwischen 15:30 und 16:00 im Zielbereich auch immer besser, was einige dazu bewog, nach Hause zu fliegen statt in Wohlen zu landen. Zumindest Teufenthal und das Zürcher Oberland wurden erreicht. Für andere war der Tag, an dem sie das erste Mal von Wohlen AG hörten auch der Tag, an dem sie dort landeten. Tagessieger Junior: Thierry Stoll Sports Class: Andi Birenstihl Damen: Martina Hauri Overall: Bruno Liard Sonntag Während die Prognosen am Nachmittag noch darauf hindeuteten, dass wir das gleiche Spiel am Sonntag wiederholen können, zeigte sich am Abend dass die Aufhellungen zuwenig, die Luft zu stabil und der Wind zu stark und aus der falschen Richtung (NW) sein wird. Darum wurde der Sonntag abgesagt. Français Les doutes étaient grands ce matin : le drapeau du Weissenstein pointait droit vers le Mittelland lorsque nous sommes arrivés au sommet. Et le ciel était nuageux, de surcroît. Nous nous en sommes tenus à notre plan initial et avons défini une épreuve avec un départ à la Hasenmatte, puis une arrivée à Wohlen, dans le canton d’Argovie. De nombreux chemins mènent à cette destination, et nous voulions laisser le choix aux pilotes. À l'ouest, une belle fenêtre bleue s'est ouverte, mais elle s'est refermée juste au moment où nous devions décoller. Et comme un pilote a perdu patience et a déclenché la course par son décollage (et son atterrissage peu après), nous n'avons plus pu modifier le parcours. Les autres pilotes ont donc dû, bon gré mal gré, décoller dans la zone d'ombre, mais la plupart ont réussi à tenir le cap. La plupart des pilotes ont pris le départ bien en dessous de l’altitude du site de décollage ; pendant un moment, la situation semblait vraiment compromise. Mais les nuages se sont ensuite de plus en plus dissipés, et à partir de Stierenberg, le peloton a pu remonter en altitude à la lisière arrière des zones d’ombre et poursuivre son vol. La grande question était alors : « Quand sortir dans les plaines ? ». Les premières tentatives ont échoué, les pilotes ont dû atterrir. Mais après Olten, cela a fini par fonctionner, et de plus en plus de parapentes ne se trouvaient plus au-dessus du Jura, mais volaient désormais au-dessus du Mittelland. Le vainqueur du jour, Bruno Liard, a suivi une tactique très astucieuse : rester sur la crête jusqu’à ce que le vent du nord-ouest souffle exactement en direction de l’arrivée, puis sortir vers la plaine avec le vent et compter sur le fait qu’il y aurait bien un endroit où remonter en altitude. Grâce à cette tactique, il ne perdait pas non plus de temps lorsqu'il tournait dans des thermiques plus faibles, car le décalage le poussait constamment vers la ligne d'arrivée. Il a ainsi dépassé tous les pilotes qui le précédaient et a franchi la ligne d'arrivée 2,5 minutes avant Steve Cox. Entre 15 h 30 et 16 h, les thermiques se sont également améliorés dans la zone d’arrivée, ce qui a incité certains à rentrer chez eux plutôt que d’atterrir à Wohlen. Certains ont au moins atteint Teufenthal et l’Oberland zurichois. Pour d’autres, le jour où ils ont entendu parler pour la première fois de Wohlen (AG) a également été celui où ils y ont atterri. Vainqueurs du jour Junior : Thierry Stoll Classe Sport : Andi Birenstihl Femmes : Martina Hauri Classement général : Bruno Liard Dimanche Alors que les prévisions de l'après-midi laissaient encore entrevoir la possibilité de réitérer la même performance dimanche, il est apparu dans la soirée que les éclaircies seraient insuffisantes, que l'air serait trop stable et que le vent serait trop fort et viendrait de la mauvaise direction (NO). C'est pourquoi la journée de dimanche a été annulée.
18th FAI European Paragliding Championships

Task 5, geht doch

Daniel Graf, 15. August 2026
Task 5 ist bisher der längste Task der ausgeschrieben wurde. 104 Kilometer erst im Norden mit einem schwierigen Gegenwind-Schenkel. Dann mit dem Wind weit in den Süden, fast an die griechische Grenze. Das Teasksetting gab nicht vie Spielraum für taktische Entscheidungen und doch wurden verschiedene Linien ausprobiert. Am Start positionierte sich Jérôme am kürzest möglichen Weg zum ersten Wendepunkt, das grosse Feld wartete in einer Position, in der sie etwas weiter fliegen müssen, jedoch mit Rückenwind. Bereits wenige Minuten war klar, die grosse Gruppe hatte wieder einmal richtig entschieden. Am ersten Wendepunkt waren alle wieder zusammen, doch Jéerôme und seine Mitstreiter waren erheblich tiefer. Der Task war noch lang und es konnte noch viel passieren, also weiter gehts. Nun gings 25 Kilometer gegen einen 20 km/h schnellen Gegenwind. Geduld war gefragt, das hatten nicht alle und standen bereits am Boden. Doch alle sechs Schweizer erreichten die nördliche Boje. Nun ist es ja ein Kinderspiel, 55 Kilometer mit dem Wind, leider nein. Schwache Thermik, zyklisch und die Linie musste genau stimmen. Jérôme war das erste Opfer, zu tief gekommen, nicht mehr im Spiel, kurz danach war auch bei Sarah der Boden zu nah und sie musste den Flug beenden. Noé kämpfte auf einer westlichen Route in den Hügeln um jeden Meter, aber auch er erfolglos. Vorne ging die Schweizer Post ab, Steph und Roger gaben den Takt an, Tim konnte hinter den Beiden mitgehen, bei dem Niveau eine grosse Leistung. Dann die Entscheidung, wann und mit welcher Höhe geht es in den Endanflug? Wie schon den ganzen Task übernahm Steph die Verantwortung, raus aus der Thermik, vollgas mit dem Wind gleiten. Doch gleich nach der letzten Thermik kam eine riesige Zone in der es mächtig runter ging. Steph musste an seinem Plan festhalten und auf ein Steigen hoffen, das kam leider nicht. So stand Steph ca. 400 Meter vor der End of Speed Zone. Die hinterherfliegenden, inklusive Roger konnten davon profitieren und nahmen noch ein paar Meter mehr mit. So erreichte Roger als Dritter das Ziel, Tim als 28. Top Leistung! Roger ist somit wieder auf Podestkurs, die Nation hat Plätze gut gemacht und Sarah liegt in Lauerstellung. Morgen gehts weiter, mega spannend.
Swiss Cup Final (flex) 2026

Update Freitag Abend / Mise à jour vendredi soir

Jörg Ewald, 14. August 2026
Deutsch(Français en bas) Für morgen planen wir einen One-Way-Task nach Osten, mit Ziel im Aargau, maximal bis Wohlen. Das ermöglicht uns, im sonnigsten und trockensten Bereich zu fliegen und die Gewitter zu meiden, die sich in den Voralpen und im französischen Jura aufbauen. Somit wäre eigentlich die Empfehlung, mit ÖV anzureisen, damit ihr anschliessend nicht wieder nach Oberdorf zurück müsst. Nur, der Sonntag schaut nun auch wieder fliegbar aus, je nach Modell den ganzen Tag - oder evtl. nach Durchzug einer kleinen Störung am Nachmittag. Ich möchte den Tag noch nicht abschreiben, und die Entscheidung bis morgen Nachmittag offen halten. Also vielleicht Park & Ride, das Auto in Solothurn beim Bahnhof abstellen und mit der S21 nach Oberdorf fahren. Falls ihr mit dem ÖV anreist: Gebt als Zielort immer "Seilbahn Weissenstein" ein. Der Zielort "Oberdorf" liefert zum Teil Varianten mit einer Busfahrt von Solothurn, die 30 Minuten Fussmarsch von der Seilbahn entfernt endet. / Français Pour demain, nous prévoyons un vol aller simple vers l'est, destination l'Argovie, au plus loin jusqu'à Wohlen. Cela nous permettra de voler dans la zone la plus ensoleillée et la plus sèche et d'éviter les orages qui se forment dans les Préalpes et dans le Jura français. Il serait donc recommandé de venir en transports public afin de ne pas avoir à retourner ensuite à Oberdorf. Seulement, le dimanche s'annonce à nouveau propice au vol, selon les modèles, soit toute la journée, soit éventuellement après le passage d'une petite perturbation dans l'après-midi. Je ne veux pas encore écarter cette journée et je préfère laisser la décision ouvert jusqu'à demain après-midi. On pourrait donc opter pour le « Park & Ride » : garer la voiture à la gare de Soleure et prendre la ligne S21 jusqu'à Oberdorf. Si vous venez en transports public : indiquez toujours « Seilbahn Weissenstein » comme destination. La destination « Oberdorf » propose parfois des itinéraires avec un trajet en bus depuis Soleure qui se termine à 30 minutes à pied du téléphérique.
18th FAI European Paragliding Championships

Task 4, es läuft nicht optimal

Daniel Graf, 14. August 2026
Der heutige Task über "nur" 68.5 Kilometer verrsprach ein schnellse Rennen. Taktisch war nicht viel möglich, wichtig beim Start gut positioniert zu sein. Das gelang dem Team Schweiz gut, Steph war ca. 300 Meter zu tief, die anderen fünf im Pulk dabei. Dies war nicht ganz selbstverständlichh, hatte doch Sarah gleich nach dem Start ein technisches Problem bemerkt und musste nochmals einlanden. Beim zweiten Start war sie dann die letzte vom ganzen Tross. Doch sie meisterte die Aufgabe gut und war beim Start gut positioniert. Das Rennen war sehr schnell, Tilen Ceglar, der heutige Gewinner brauchte garade mal 1.32.21 Stunden! Ein keiner Fehler, einen Kreis zuviel und das Feld zog vorbei. Roger, Noé und Tim konnten sich im Führungspulk behaupten, Steph war zwischen dem 1. und dem 2. Pulk alleine unterwegs, Sarah und Jérôme befanden sich im zweiten Pulk, bis mitte Rennen, dann gesellte sich auch Tim zu den beiden. Schlussendlich kamen alle Schweizer ins Goal, Roger (8) und Noé (41) im Spitzenpulk, Steph (65) allleine, Sarah (77), Tim (78) und Jérôme (82) mit dem zweiten Feld. Da aber nur die Besten zwei Resultate von Roger, Steph, Tim und Sarah für die Nationenwertung zählen, hat uns die heute sehr weit zurückgeworfen. Roger fiel mit dem sehr guten Resultat von Rang 2 auf den 5. Rang in der Einzelwertung zurück. Es wird eine grosse Aufgabe das noch aufzuholen, doch wir haben noch 5 Läufe vor uns. am 19. August wird abgerechnet und wir streben ein gutes Resultat an. Grüsse aus dem fliegerisch wunderschönen Nord Mazedonien.
Swiss Cup Final (flex) 2026

Weissenstein!

Jörg Ewald, 14. August 2026
Deutsch:(Français en bas) Schlussendlich haben wir uns für den Weissenstein entschieden, wir sehen dort grosse Chancen für einen Task morgen: - Wenig Wind, aus südwestlicher Richtung, dreht auf West in der Höhe - Gewitter vor allem im westlichen Jura, östlich und Richtung Mittelland länger trocken - Heiss, mässige bis gute Thermik mit Top über dem Jura bei 3000 m, im Flachland bei 2000 m Mit etwas Glück ist dann auch am Sonntag ein Task möglich - das hängt weiterhin vom genauen Verlauf des ankommenden Trogs ab. Entscheidung am Samstag Abend. Die verworfenen Alternativen: - Tessin: Trockener, aber am Sonntag stark bewölkt, fraglich ob es dort wirklich zwei Tasks geben würde. Weite Anreise. - Charmey: Ähnliche Situation wie Jura, höhere Gewittergefahr, längere Anreise aus der Deutschschweiz. Organisatorisches: - An-/Abmeldungen bis heute 12:30 - Wegpunkte sind verfügbar - Achtung, die Datei vom Swiss Cup Weissenstein wurde noch um einige Punkte im Osten erweitert! - Luftraum-Datei ist in Arbeit, Marco informiert im Chat wenn sie bereit ist. - Treffpunkt bei der Talstation der Gondelbahn in Oberdorf um 10:00: Tickets, Tracker, hochfahren - Provisorisch: Task-Briefing am Startplatz um 11:00 / Français: Finalement, nous avons opté pour le Weissenstein, où nous voyons de belles perspectives pour une manche demain : - Peu de vent, venant du sud-ouest, tournant à l'ouest en altitude - Orages surtout dans l'ouest du Jura, à l'est et en direction du Mittelland, le temps restera sec plus longtemps - Chaleur, thermiques modérés à bons avec un sommet au-dessus du Jura à 3 000 m, en plaine à 2 000 m Avec un peu de chance, une manche sera également possible dimanche – cela dépendra encore de l’évolution précise du creux barométrique qui arrive. Décision samedi soir. Les alternatives écartées : - Tessin : temps sec, mais ciel très nuageux dimanche ; il n’est pas certain qu’il y ait vraiment deux manches possibles là-bas. De plus, le trajet est assez long. - Charmey : situation similaire à celle du Jura, risque d’orage plus élevé, trajet plus long depuis la Suisse alémanique. Informations pratiques : - Inscriptions/désinscriptions jusqu’à aujourd’hui 12h30 - Les waypoints sont disponibles - Attention, le fichier de la Swiss Cup Weissenstein a été complété par quelques points supplémentaires à l'est ! - Le fichier de l'espace aérien est en cours d'élaboration, Marco vous informera sur le chat dès qu'il sera prêt. - Rendez-vous à la station de la télécabine à Oberdorf à 10 h : billets, trackers, monter - Provisoirement : task briefing au décollage à 11 h
Swiss Cup Final (flex) 2026

Erste Wetterinformationen fürs Wochenende / Premières prévisions météo pour le week-end

Jörg Ewald, 13. August 2026
Français en bas. Der Trog über Frankreich hat sich verlangsamt und dürfte erst in der Nacht von Sonntag auf Montag die Schweiz überqueren. Im Vorfeld wird die Luft aber deutlich angefeuchtet, was zu Bewölkung und Gewittern führt. Davon begünstigt ist gemäss aktuellen Prognosen die Südspitze des Tessin, sowohl am Samstag wie am Sonntag.

Wir sehen deshalb zwei Möglichkeiten:

Weissenstein, mit relativ grosser Sicherheit ein Task am Samstag, insbesondere wenn wir uns im Flachland Richtung Osten bewegen, und so die Gewitter in den Voralpen und im Jura vermeiden. Der Sonntag schaut dort aber deutlich weniger gut aus.
Südtessin (Monte Generoso, Monte Lema), mit einer kleineren Chance, an beiden Tagen zu fliegen.

Tröge haben es so an sich, dass ihr Verlauf sehr schwer vorhersagbar ist und sich die Modelle mit praktisch jedem Rechnungsdurchlauf stark verändern. Das könnte dazu führen, dass schlussendlich im Tessin doch kein Task möglich ist - oder dass im Jura und Flachland auch am Sonntag noch etwas möglich wird.
Eine kleine informelle Umfrage zeigt, dass zumindest die Pilotinnen und Piloten, die teilnahmen, die Variante Weissenstein vorziehen.
Wir berücksichtigen das, werden aber aufgrund der unsicheren Lage die definitive Entscheidung erst morgen Freitag 12:30 fällen. An- und Abmeldungen sind bis dahin möglich.

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La dépression qui pèse sur la France a ralenti et ne devrait traverser la Suisse que dans la nuit de dimanche à lundi. En amont, l'air s'humidifiera toutefois considérablement, ce qui entraînera une nébulosité et des orages. Selon les prévisions actuelles, c'est la pointe sud du Tessin qui en bénéficiera, tant samedi que dimanche.

Nous envisageons donc deux possibilités :

Weissenstein, où une épreuve est relativement certaine samedi, surtout si nous nous déplaçons vers l’est en plaine, évitant ainsi les orages dans les Préalpes et le Jura. Dimanche, les conditions s’annoncent toutefois nettement moins favorables dans cette région.
Sud du Tessin (Monte Generoso, Monte Lema), avec une chance plus faible de voler les deux jours.

Les dépressions ont pour particularité que leur évolution est très difficile à prévoir et que les modèles changent considérablement à pratiquement chaque calcul. Cela pourrait conduire à ce qu’aucune épreuve ne soit finalement possible au Tessin – ou à ce que quelque chose soit encore possible dans le Jura et en plaine, même dimanche.
Un petit sondage informel montre qu’au moins les pilotes qui y ont participé préfèrent la variante Weissenstein.
Nous en tenons compte, mais en raison de la situation incertaine, nous ne prendrons la décision définitive que demain vendredi à 12h30. Les inscriptions et désinscriptions sont possibles jusqu’à cette date.