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SRS Piedrahita

3. und letzter Task bei der SRS BGD Piedrahita

Sven Albert, 31. August 2026
Am Samstag, dem 29. August 2026, ging die SRS BGD Edition im spanischen Piedrahíta zu Ende. Am letzten offiziellen Wettkampftag mobilisierte das Schweizer Team noch einmal alle Kräfte, um sich in dem hochkarätigen internationalen Feld zu behaupten. Die Aufgabe unter strahlend blauem Himmel. Die Wettbewerbsleitung setzte für den Finaltag einen technisch anspruchsvollen Task über 108,8 Km an. Im Gegensatz zu den Vortagen präsentierte sich das Wetter als absolut blauer Tag ohne eine einzige Wolke. Diese wolkenlose Thermik verlangte den Pilotinnen und Piloten taktische Höchstleistungen ab. Der Flug, der maximale Konzentration forderte. Packender Rennverlauf im Leading Gaggle. Der Task startete direkt mit intensiven Positionskämpfen. Schon früh kristallisierte sich eine stark besetzte Führungsgruppe heraus, die das Tempo diktierte. Aus Schweizer Sicht verlief das Rennen äusserst vielversprechend: Raphael und Sven zeigten eine hervorragende Leistung und schafften es von Beginn an, die Pace an der Spitze voll mitzugehen. Sie bissen sich im Leading Gaggle fest und konnten dem Lead über weite Strecken des Tasks erfolgreich folgen. Erst im anspruchsvollen Endanflug im Tal forderte das gnadenlose Blauthermik-Rennen seinen Tribut, als sich das Feld auf den letzten Kilometern aufteilte. Der Wind über Avila kam wie angekündigt aus NO und der Tag war schon zeitlich fortgeschritten so das die Thermik nicht mehr so hochreichend war. Das gesamte Schweizer Team bewies über den gesamten Flug hinweg grossen Teamgeist. Leider gelang es Marco nicht ins Ziel (1,4Km) Soner auf dem weg zum TP Avila und Jan vor dem Pass bei Piedahita. Tages Team Wertung 2. Alpine Wings (Sven, Raphi, Marco und Jan) Resultat Task 3 8. Sven Albert 12. Raphael Oerer 50. Marco Vergari 92. Soner Yorgun 106. Jan Rindlesbacher Aktuell ist das Ergebnis noch nicht bestätig da es einen nicht näher genannten Strafe gibt. Wochenresümee: Herausforderndes Wetter und starker Schweizer Teamgeist in Piedrahíta Die diesjährige SRS BGD Edition im spanischen Piedrahíta verlangte allen Beteiligten viel Geduld ab. Von den sechs geplanten Wettbewerbstagen konnte wetterbedingt – vor allem aufgrund von zu starkem Wind – nur an drei Tagen geflogen werden. Trotz der schwierigen meteorologischen Bedingungen blickt die Schweizer Piloten auf eine erfolgreiche und lehrreiche Woche zurück. Top-Leistung der Organisation vor Ort Ein ganz grosses Lob gebührt der lokalen Organisation. Die Crew vor Ort machte einen absoluten Top-Job. Trotz der täglichen Ungewissheit und den wetterbedingten Absagen blieb die Rennleitung hochprofessionell, flexibel und traf stets die richtigen Sicherheitsentscheidungen. Die Organisation schaffte es an den fliegbaren Tagen, das Maximum aus den anspruchsvollen Bedingungen herauszuholen und für faire, spannende Tasks zu sorgen. Perfektes Schweizer Teamwork Aus Sicht des Schweizer Teams war die Woche ein voller Erfolg für den Zusammenhalt. Die Piloten arbeiteten hervorragend zusammen. Sowohl am Boden bei den täglichen Briefings als auch in der Luft wurde Taktik grossgeschrieben. Man unterstützte sich gegenseitig, tauschte wertvolle Infos über die Thermikentwicklung aus und bewies echten Teamgeist. Diese starke Teamarbeit war der Schlüssel dazu, dass die Schweizer Piloten an den wenigen Flugtagen – bis hin zum wolkenlosen Finale am Samstag – ganz vorne im internationalen Feld mitmischen konnten. English Version Swiss Fighting Spirit on a Cloudless Final Day at the SRS BGD Edition in Piedrahíta On Saturday, August 29, 2026, the SRS BGD Edition in Piedrahíta, Spain, came to an end. On the final official competition day, the Swiss team mobilized all their strength once again to hold their ground in a high-caliber international field. The Task Under a Radiant Blue Sky For the final day, the meet director set a technically demanding task of 108.8 km. In contrast to the previous days, the weather presented itself as an absolutely blue day without a single cloud. This cloudless thermalling required tactical peak performance from the pilots—a flight that demanded maximum concentration. Thrilling Race in the Leading Gaggle The task started right away with intense position battles. Early on, a strong lead group emerged and dictated the pace. From a Swiss perspective, the race was highly promising: Raphael and Sven delivered an outstanding performance, managing to keep up with the pace at the front right from the start. They dug into the leading gaggle and successfully followed the lead over long stretches of the task. It was only during the demanding final glide in the valley that the merciless blue thermals took their toll, as the field split up on the last kilometers. The wind over Ávila came from the NE as forecast, and the day was already well advanced, meaning the thermals were no longer reaching very high.The entire Swiss team showed great team spirit throughout the whole flight. Unfortunately, Marco just missed making it to goal (by 1.4 km), Soner landed on his way to the Ávila turnpoint, and Jan went down before the pass at Piedrahíta. Daily Team Ranking 2nd Alpine Wings (Sven, Raphi, Marco, and Jan) Task 3 Results 8. Sven Albert 12. Raphael Oerer 50. Marco Vergari 92. Soner Yorgun 106. Jan Rindlesbacher Note: Currently, the result is not yet confirmed due to an unspecified penalty. Weekly Summary: Challenging Weather and Strong Swiss Team Spirit in Piedrahíta This year's SRS BGD Edition in Piedrahíta, Spain, demanded a lot of patience from everyone involved. Due to weather conditions—mainly due to excessively strong winds—flying was only possible on three out of the six scheduled competition days. Despite the difficult meteorological conditions, the Swiss pilots look back on a successful and instructive week. Top Performance by the Local Organization Huge praise goes to the local organization. The crew on-site did an absolute top job. Despite the daily uncertainty and weather-related cancellations, the task committee remained highly professional, flexible, and always made the right safety decisions. On the flyable days, the organization managed to extract the maximum from the challenging conditions and ensure fair, exciting tasks. Perfect Swiss Teamwork From the Swiss team's perspective, the week was a complete success for camaraderie. The pilots worked together excellently. Strategy was a top priority, both on the ground during daily briefings and in the air. Everyone supported each other, exchanged valuable information about thermal development, and showed true team spirit. This strong teamwork was the key to the Swiss pilots mixing it up at the very front of the international field on the few flying days—right up to the cloudless finale on Saturday.
Swiss Cup H&F 2026

Swiss Cup Hike&Fly - Trailfly Lenk

Bernhard Senn, 31. August 2026
Text: Oliver Paul Deutsche Fassung Wie immer erwies sich der Trail Fly Lenk als einer der Höhepunkte der Hike & Fly-Saison: ein schnelles Rennen, klarer Himmel, eine tolle Stimmung und zahlreiche Top-Landungen! Die Wettervorhersagen waren zu Beginn nicht sehr vielversprechend, da starker Wind angekündigt war, aber wie so oft an der Lenk schützten uns die hohen Berge vor dem Wind und wir hatten hervorragende Bedingungen für Hike & Fly. Zu Beginn von Tag 1 zeigten sich zwei gegensätzliche Taktiken. Die Hälfte des Feldes entschied sich dafür, 12 km und 1.200 Höhenmeter direkt bis zum TP1 am Albristhubel zu wandern. Die andere Hälfte wählte einen kürzeren Aufstieg zum Seewlehore und anschließend einen Flug zum TP1. Letztendlich erwiesen sich beide Optionen als zeitlich gleichwertig, sodass sich die Spitzengruppe am TP1 wiederfand. Der Übergang vom Wegpunkt Albristhubel zum Wegpunkt Seewlehore stellte die erste Herausforderung dar: Bei schwachen Thermiken mussten die Piloten über der CTR von St. Stephan auf 1.600 m bleiben. Die meisten schafften den Übergang, einige mussten vorher landen, um den Luftraum zu meiden. Der Rest von Tag 1 verlief rasant und intensiv, und die meisten Piloten beendeten das Rennen im Flug, ohne laufen zu müssen. Romy Sweda zeigte am ersten Tag eine enorme Leistung und belegte trotz einer verpassten Thermik unterhalb des Metschstands und eines Aufstiegs zu Fuß vom Talgrund bis nach Langermatten den zweiten Platz! Tag 2 versprach bis zum frühen Nachmittag stabile Bedingungen, was sich für die Spitzengruppe als entscheidend erwies. Wir erreichten den Gipfel des Flöschhore (7,7 km, 1.100 m Höhenunterschied) nach 1 Stunde und 20 Minuten. Der Tag hatte gerade erst begonnen und wir wussten nicht, ob wir zu früh zum Fliegen da waren. Glücklicherweise ist der Flöschhore ein außergewöhnlicher Thermikauslöser, und die ersten Piloten konnten schnell auf 2.700 m aufsteigen und trotz starken Windes in der Höhe die TP2 am Rothore im Flug bestätigen. Hier spielten die stabilen Bedingungen eine entscheidende Rolle. Die Westhänge unterhalb des Metschstands funktionierten noch nicht, als die erste Gruppe dort ankam. Die Spitzengruppe landete und legte 1,2 km sowie 300 Höhenmeter bis zur nächsten Kontrollstelle zu Fuß zurück. Das gab der Verfolgergruppe unter der Führung von Patrick Harvey-Collard Zeit, aufzuholen. Von da an gab es keinen Spielraum mehr für Fehler und das Tempo war extrem hoch. Chrigel Maurer geriet am Kontrollpunkt Langermatten in Schwierigkeiten und kam 10 Minuten hinter der Spitzengruppe an, doch er spielte seine Karten geschickt aus. Während die Spitzengruppe zu Fuß auf der Luvseite den Aufstieg bewältigte, um den Kontrollpunkt zu verlassen, startete er in weniger als 30 Sekunden direkt auf der Leeseite durch und eroberte den ersten Platz zurück – ein unglaublicher Schachzug! Podium Männer: 1. – Chrigel Maurer 2. – Elias Gerber 3. – Michael Maurer Podium Frauen: 1. – Romy Sweda 2. – Mirjam Barrueto 3. – Andrea Bartunkova Francais Comme toujours, le Trail Fly Lenk s'est révélé être l'un des moments forts de la saison de Hike & Fly : une course rapide, un ciel dégagé, une super ambiance et de nombreux top landings ! Les prévisions météo n'étaient pas très encourageantes au départ, avec des vents forts annoncés, mais comme souvent à Lenk, les hautes montagnes nous ont protégés du vent et nous avons eu d'excellentes conditions de hike & fly. Le début du jour 1 a révélé deux tactiques opposées. La moitié du peloton a choisi de marcher 12 km et 1200 m de dénivelé directement jusqu'à la TP1 à l'Albristhubel. L'autre moitié a opté pour une montée plus courte au Seewlehore, puis un vol jusqu'à la TP1. Au final, les deux options se sont avérées équivalentes en temps, le groupe de tête se retrouvant à la TP1. Le passage de la balise Albristhubel à la balise Seewlehore a constitué le premier défi : dans des thermiques faibles, les pilotes devaient rester au-dessus de la CTR de St. Stephan, à 1600 m. La plupart ont réussi la transition, certains ont dû poser avant pour éviter l'espace aérien. Le reste du jour 1 a été rapide et intense, et la plupart des pilotes ont terminé la course en vol sans avoir à marcher. Romy Sweda a réalisé un effort monstre le jour 1, terminant deuxième malgré un thermique raté sous le Metschstand et une montée à pied jusqu'à Langermatten depuis le fond de la vallée ! Le jour 2 s'annonçait stable jusqu'en début d'après-midi, et cela s'est avéré décisif pour le groupe de tête. Nous sommes arrivés au sommet du Flöschhore (7,7 km, 1100 m de dénivelé) après 1 h 20. La journée commençait tout juste et nous ne savions pas si nous étions trop tôt pour voler. Heureusement, le Flöschhore est un déclencheur thermique exceptionnel et les premiers pilotes ont pu monter rapidement à 2700 m et, malgré un vent fort en altitude, valider la TP2 au Rothore en vol. C'est là que les conditions stables ont joué un rôle clé. Les faces ouest sous le Metschstand ne fonctionnaient pas encore lorsque le premier groupe est arrivé. Le groupe de tête a posé et marché 1,2 km et 300 m de dénivelé jusqu'à la balise suivante. Cela a laissé le temps au groupe de poursuivants, mené par Patrick Harvey-Collard, de revenir. À partir de là, plus aucune marge d'erreur et un rythme extrêmement rapide. Chrigel Maurer s'est retrouvé en difficulté à la balise Langermatten, arrivant 10 minutes derrière le groupe de tête, mais il a bien joué sa carte. Pendant que le groupe de tête montait à pied côté au vent pour s'extraire de la balise, il a décollé en moins de 30 secondes directement dans le sous-le-vent et a repris la première place, un coup incroyable ! Podium hommes : 1er – Chrigel Maurer 2e – Elias Gerber 3e – Michael Maurer Podium femmes : 1re – Romy Sweda 2e – Mirjam Barrueto 3e – Andrea Bartunkova
2nd FAI Junior World Paragliding Championships

Task 7: Unexpected strong winds and stop task

Toni Crottet, 30. August 2026
Zuerst zum Spoilern: Noé Court ist Junioren Vizeweltmeister in der Einzelwertung und das Schweizer Junioren Team ist Weltmeister!! Aber mal von Anfang an. Der Tag begann sehr verheissungsvoll. Martin Jovanovski hatte einen sehr guten Wetterbericht in der Tasche. Etwas NE-Wind, zunehmend während dem Tag. Ein starker Ost-Wind Push von der nördlichen Wende wurde dem ganzen Feld zum Problem. Es wurden starke Böen am Boden gemeldet und einige Piloten sind dann auch rückwärts gelanden. Der Renndirektor musste den Task stoppen. Punktemässig war zu diesem Zeitpunkt noch alles offen. Schlussendlich änderte sich nichts an der Rangliste und das Schweizer Team blieb an der Spitze. Herzliche Gratulation!! #zäme-gschicht-gschribe Pour commencer par le scoop : Noé Court est vice-champion du monde junior en individuel et l'équipe suisse junior est championne du monde !! Mais reprenons depuis le début. La journée s'annonçait très prometteuse. Martin Jovanovski avait en poche une très bonne prévision météo. Un peu de vent de NE, en augmentation au cours de la journée. Un fort push de vent d'Est en provenance de la balise du nord a posé problème à tout le peloton. De fortes rafales ont été signalées au sol, et plusieurs pilotes ont même atterri en marche arrière. Le directeur de course a dû arrêter la manche. À ce moment-là, tout restait encore ouvert au niveau des points. Finalement, le classement n'a pas changé et l'équipe suisse est restée en tête. Toutes nos félicitations !! #zäme-gschicht-gschribe
2nd FAI Junior World Paragliding Championships

Task 6: Sahara Dust, Stability in the low altitude and Thunderstorm

Toni Crottet, 29. August 2026
Die Atmosphäre hier ist sehr speziell anzuschauen: Es hat viel Saharastaub in der Atmosphäre. Dieser bleibt und auch für morgen noch erhalten nach der Vorhersage. Die Vorhersage entsprechend schwierig: Unten stabil mit einer starken Inversion. Oben labil mit viel Potenzial zur Überentwicklung. Der Task war erwartungsgemäss schwierig zu fliegen. Tief, sehr schwache Thermik und die Zeit lief. Zuerst kamen die Abschattungen, dann wurde Regen gemeldet von den Piloten und Pilotinnen. Wenig später wurde der Task gestopped. Beim nach Hause fahren hat sich das Stoppen noch mehr bestätigt, als wir im Retrieve-Bus durch Hagel fuhren. Es bleibt noch ein Tag. Wir sind gespannt. Morgen abend wissen wir mehr. L'atmosphère ici est très particulière à observer : il y a beaucoup de poussière saharienne dans l'atmosphère. Elle persiste et devrait encore être présente demain selon les prévisions. Les prévisions sont donc difficiles à interpréter : en bas, une situation stable avec une forte inversion. En altitude, une instabilité marquée avec un fort potentiel de surdéveloppement. Le task s'est avéré difficile à voler, comme prévu. Bas, une thermique très faible, et le temps qui filait. D'abord sont arrivées les zones d'ombre, puis de la pluie a été signalée par les pilotes. Peu après, le task a été stoppé. Sur le chemin du retour, cette décision s'est confirmée davantage encore, lorsque nous avons traversé de la grêle dans le bus de retrieve. Il reste encore un jour. Nous sommes impatients de voir la suite. Demain soir, nous en saurons plus.
2nd FAI Junior World Paragliding Championships

Task 5: N-Wind and Low Safe Festival

Toni Crottet, 28. August 2026
Die Tasksetter waren sich nicht sicher. Starker Dunst und Wind von NW bis N. Trotzdem wurde ein Zick-Zack von 52km angesagt. Wegen dem Wind wurde dann auch ein kurzes Startfenster gegeben. Der Task schien kurz, trotzdem liess er viele taktische Linien zu, die mit dem Wind-Versatz gut kalkuliert werden mussten. Moritz (AUT) und Yudai (JAP) gelang ein besonders guter Start. Sie sahen eine Chance mit 400m über dem Feld für die optimale Linie im Flachland anzuziehen. Während das Feld an den Bergen nur langsam vorwärtskam, kamen die beiden schnell vorwärts und waren am Schluss fast 12 Minuten vor den Nächsten im Goal. Die Chance gesehen, die Chance gepackt und sie zum Erfolg geführt. Das braucht Selbstvertrauen. Mit der Hauptgruppe war wiedermal Noé mit dabei. Thierry startete schon früh eine Aufholjagt, die er fast alleine bestreitete und kam schlussenlich auf Idealer Höhe wenig später ins Goal. Noel musste noch Höhe machen, und schaukelte sich sicher ins Goal. Mattia und Jean mussten leider frühzeitig landen. Sie verpassten einen wichtigen Zyklus beim der vorletzten Boje. Noch zwei Tasks. Alles les suisses! Les tasksetters n'étaient pas sûrs. Forte brume et vent de NW à N. Malgré cela, un zigzag de 52 km a été annoncé. À cause du vent, une fenêtre de départ courte a été donnée. La manche paraissait court, mais elle laissait ouvertes de nombreuses lignes tactiques qu'il fallait bien calculer avec la dérive due au vent. Moritz (AUT) et Yudai (JAP) ont réussi un départ particulièrement réussi. Ils ont vu une opportunité de partir à 400 m au-dessus du champ pour prendre la ligne optimale en plaine. Pendant que le peloton n'avançait que lentement le long des montagnes, les deux pilotes ont progressé rapidement et ont finalement terminé presque 12 minutes devant les suivants au goal. Voir la chance, la saisir et la mener au succès. Cela demande de la confiance en soi. Dans le groupe principal, on retrouvait à nouveau Noé. Thierry a lancé tôt une remontée qu'il a menée presque seul et est finalement arrivé au goal peu après, à une hauteur idéale. Noel devait encore prendre de la hauteur et s'est balancé en sécurité jusqu'au goal. Mattia et Jean ont malheureusement dû se poser prématurément. Ils ont manqué un cycle important à l'avant-dernière balise. Encore deux tasks. Allez les Suisses !
2nd FAI Junior World Paragliding Championships

Task 4: 100km Flatland thriller mit starker Aufholjagd

Toni Crottet, 28. August 2026
Die Tasksetter waren sich sicher, dass sich die Verhältnisse besserten im Verlauf des Tages. Spoiler: Das taten sie nicht. Die Verhältnisse blieben also sehr schwierig. Das Wolkenbild spiegelte auch das schwierige Vorankommen im Task. Trotzdem schafften es neun Piloten ins Goal. Die Schweizer zeigten fast alle eine starke Leistung. Jean und Mattia verpassten es leider im richtigen Moment den Gang zu wechseln und mussten früh landen. Thierry und Noel hatten leider kurz vor Goal nach Nachsehen nachdem sie aber stark mit dem Leading Pulk mithielten. Leider ging ihnen auch der Tag aus und kurz vor Task Deadline mussten sie landen. Noe schaffte die Aufholjagt zum Leading Pulks auch mithilfe von Thierry und Noel und war bei der letzten Wende wieder ganz vorne mit dabei. Starke Leistung in den Verhältnissen! Les tasksetters étaient convaincus que les conditions s'amélioreraient au cours de la journée. Spoiler : ce ne fut pas le cas. Les conditions sont donc restées très difficiles. Les nuages reflétait bien la progression laborieuse dans la manche. Malgré tout, neuf pilotes ont réussi à rejoindre le goal. Les Suisses ont presque tous livré une performance solide. Jean et Mattia ont malheureusement manqué le bon moment pour "changer de vitesse" et ont dû se poser tôt. Thierry et Noel ont malheureusement échoué de justesse près du goal, après avoir pourtant bien suivi la grappe de tête. La journée s'est aussi terminée pour eux et ils ont dû atterrir peu avant la deadline de la tâche. Noé a réussi le rattrapage vers la grappe de tête, aussi grâce à Thierry et Noel, et se retrouvait de nouveau tout devant à la derniere balise. Belle performance dans ces conditions !