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XC News

XC Ligafliegen

Ligafliegen Jura (im September!)

Michael Sigel, 5. September 2021
Die Prognose sah ziemlich gut aus für heute im Jura, doch geht das wirklich noch so spät im Jahr?! Wir wollten es herausfinden und sind an den Weissenstein gefahren. Als wir um 11 Uhr oben ankamen, starteten bereits die ersten Piloten. Waren wir also zu spät? Nicht wirklich – es war noch ziemlich stabil und es war ganz offensichtlich schwierig nicht abzusaufen. Dennoch viel das Briefing ziemlich kurz aus und beschränkte sich auf den Flugplan: Zuerst in den Westen, dann zurück in den Osten und irgendwann wenn die Gewitter im Jura losgehen raus ins Flachland. Auch um 12:30 war es noch richtig schwierig, oben zu bleiben und es war wichtig, nicht unter 1200m in die stabile Luft zu kommen. Darüber zog es schon gut und mit leider Bise ging es gut nach Westen. Spätestens am Montoz ging es mit 4-5m/s integriert. Leider zeigten die grossen Wolken bei St. Imier die fortschreitende Labilität auch an. Hier gab es bereits um 12:30 Niederschlag und viel Schatten. Eventuell hätte diese Gewitterzelle aber nördlich umflogen werden können. Da die Thermik mittlerweile super war, ging es auch gegen die 10km/h NE-Wind erstaunlich gut und es konnte sehr schnell geflogen werden. Leider war die TMA Basel aktiv und so war es immer schwierig, die richtige Höhe zum Weiterfliegen zu wählen. Ab dem Weissenstein wurde es an der ersten Jurakette stabil und deshalb sind wir dann an die zweite Kette gewechselt welche perfekt zeichnete. Im Schwarzwald hatte es auch bereits seit Mittag kleinere Gewitter. Leider wurden dann ab Olten die Wolken immer weniger und bei Chrigel Erne und mir war spätestens in Aarau der Ofen aus: keine Wolken und auch keine Thermik mehr und wir mussten umdrehen. Offenbar hat es etwas später auch im Osten labialisiert und Sebi Benz konnte noch etwas weiter fliegen. Obwohl das Flachland überhaupt keine Wolken hatte, wagten wir bei Gösgen den Versuch und sind rausgeflogen. Tia – da war um 15:30 wirklich nur tote Luft. Die tatsächlich fühlbar feucht-warme Luft vom Kühlturm rettete uns und brachte uns wieder hoch. Leider war ab Egerkingen alles im Schatten und wir mussten in Balstal landen. Dino hat das besser gemacht: er war etwas später dran, hat über den Norden ausgeholt und sich dann an der Schwängimatt langsam wieder hochgebastelt und es bis zurück zum Weissenstein geschafft. Fazit: der Jura geht auch im September – und wie! Mit einem etwas besseren Timing (oder mehr Glück) wäre heute deutlich mehr möglich gewesen. Ich hoffe, euch hat das Fliegen so viel Spass gemacht wie mir. Flüge: Dino Scheidegger: 144km Sebi Benz: 140km Chrigel Erne/Michael: 136km Andrea Habegger: 67km **************************** The forecast looked pretty good for today in the Jura, but is it really possible so late in the year?! We wanted to find out and went to the Weissenstein. When we arrived at the top at 11am, the first pilots were already taking off. So were we too late? Not really - it was still quite stable and it was obviously difficult not to drown. Nevertheless, the briefing was rather short and limited to the flight plan: First to the west, then back to the east and sometime when the thunderstorms in the Jura start, out to the lowlands. Even at 12:30 it was still really difficult to stay up and it was important not to get below 1200m into stable air. Above that it was already moving well and with unfortunately bise it went well to the west. At the latest at Montoz it went with 4-5m/s integrated. Unfortunately the big clouds near St. Imier also indicated the progressing lability. Here there was already precipitation and much shadow at 12:30. Possibly this thunderstorm cell could have been flown around to the north. Since the thermals were great in the meantime, it went amazingly well even against the 10km/h NE wind and it was possible to fly very fast. Unfortunately the TMA Basel was active and so it was always difficult to choose the right altitude to continue flying. From the Weissenstein it became stable at the first Jura chain and therefore we changed to the second chain which drew perfectly. In the Black Forest there were also smaller thunderstorms since noon. Unfortunately, from Olten on the clouds became less and less and Chrigel Erne and I were out of the oven in Aarau at the latest: no more clouds and no more thermals and we had to turn around. Apparently it labialized a bit later in the east and Sebi Benz was able to fly a bit further. Although the lowlands had no clouds at all, we dared to try at Gösgen and flew out. Tia - there was really only dead air at 15:30. The actually palpable humid-warm air from the cooling tower saved us and brought us up again. Unfortunately, from Egerkingen everything was in the shade and we had to land in Balstal. Dino did a better job: he was a bit later, lunged over the north and then slowly made his way back up at Schwängimatt and made it all the way back to Weissenstein. Conclusion: the Jura goes also in September - and how! With a little better timing (or more luck) more would have been possible today. I hope you had as much fun flying as I did. Flights: Dino Scheidegger: 144km Sebi Benz: 140km Chrigel Erne/Michael: 136km Andrea Habegger: 67km Translated with www.DeepL.com/Translator (free version
XC Ligafliegen

XC Ligafliegen 9.7.2021

Michael Sigel, 10. July 2021
Als die meisten von uns gestern morgen auf den Zug sind, hat es noch geregnet. Immerhin hat es dann auf dem Weg nach Solothurn immer mehr aufgemacht. Doch die Basis lag in Oberdorf nur ganz knapp über der Talstation und im Restaurant Weissenstein konnten wir die Sonne sogar über den Wolken geniessen – nicht gerade die Voraussetzungen für einen guten Streckenflugtag. Nach einen kurzen Briefing und Routenbesprechung (ab ins Flachland und nach Interlaken und die Romands wollten in den Westen) sind wir dann wegen dem Nordwind auf die Röti gewandert. Hier hatte es perfekten Aufwind und im Norden lag die Wolkenbasis auch knapp über Grathöhe. Im Süden hingen die Wolken noch immer mehrere hundert Meter unter dem Startplatz. Dass es sehr viel Feuchtigkeit hatte, war nach dem vielen Regen in den letzten Tagen zu erwarten. Womit wir nicht gerechnet hatten, dass auch noch Altocumulus (wohl eher Altostratus) uns die Sonne verdeckte. Parawaiting war angesagt für die gut 30 Pilot*innen von der XC Liga. Um 12:30 wagte sich Local Tim von Burg als erster raus und konnte sich halten. Obwohl der Himmel noch immer fast komplett abgeschattet war, starteten nun immer mehr Piloten. Die Thermik war mehr als schwach, doch der Nordwind drückte die spärliche Thermik aus dem Balsthalertal and die Jurakette. Ab 13:30 kam dann auch langsam die Sonne zum Vorschein. Zusammen mit Tim bin ich bei der Schwängimatt ins Flachland raus. Normalerweise ist der Übergang vom Jura ins Flachland schwierig – nicht so heute! Obwohl es noch immer viel Schatten hatte, konnten wir 5km Vollgas unter einer Wolke östlich von Langental fliegen. Ab 14:30 waren die mittelhohen Wolken endlich weg. Komischerweise hatte ich den Eindruck, dass ab diesem Zeitpunkt die Thermik auch weniger zuverlässig war – jedenfalls hatten wir einige Low Saves.. Richtung Napf/Entlebuch/Hohgant hatte es noch zu viele Wolken, weshalb wir uns für eine Route nordwestlich davon entschieden haben. Spätestens ab Oberlangenegg vor dem Thunersee standen die Wolken wieder perfekt und es konnte wieder stark beschleunigt geflogen werden! Leider zog dann der Därliggrat nicht mehr (keinen Talwind), weshalb wir nicht mehr weiterfliegen konnten und auf der Höhenmatte in Interlaken gelandet sind. Fazit: Letztendlich hat sich der Tag wirklich gut entwickelt und es war spannend zu Fliegen, ein richtig gutes Training für weitere Streckenflüge. Vielen Dank an alle Pilot*innen fürs erscheinen. Flüge heute ab dem Weissenstein: Dorian Copt – 119km an den Lag de la Gruyere Armin Graf – 96km via Emmental nach Fribourg Tim von Burg – 95km nach Interlaken/BEO Tiziano Flachsmann – 94km nach Wimmis/BEO Michael Sigel – 94km nach Interlaken/BEO Dino&Rico – 78km an den Zürisee Peter Hürlimann – 92km nach Thun/BEO Marcel Weilenmann – 87km nach Spiez/BEO Manuela Huber – 68km nach Sempach ******************* When most of us got on the train yesterday morning, it was still raining. At least it then opened up more and more on the way to Solothurn. But the base was in Oberdorf just above the valley station and in the restaurant Weissenstein we could enjoy the sun even above the clouds - not exactly the conditions for a good cross-country flight day. After a short briefing and route discussion (off to the lowlands and to Interlaken and the Romands wanted to go to the west) we hiked to the Röti because of the north wind. Here it had perfect upwind and in the north the cloud base was also just above ridge height. In the south the clouds still hung several hundred meters below the launch site. That there was a lot of humidity was to be expected after all the rain in the last days. What we didn't expect was that altocumulus (more likely altostratus) also covered the sun. Parawaiting was the order of the day for the 30 pilots of the XC League. At 12:30 local Tim von Burg was the first to venture out and could hold his ground. Although the sky was still almost completely shaded, more and more pilots took off. The thermals were more than weak, but the north wind pushed the sparse thermals from the Balsthal valley to the Jura chain. From 13:30 the sun slowly appeared. Together with Tim I went out at Schwängimatt into the flatland. Normally the transition from the Jura to the flatland is difficult - not so today! Although there was still a lot of shadow, we could fly 5km full throttle under a cloud east of Langental. From 14:30 the medium-high clouds were finally gone. Funnily enough, I had the impression that from this point on the thermals were also less reliable - at least we had some low saves.... Towards Napf/Entlebuch/Hohgant there were still too many clouds, so we decided to take a route northwest of there. At the latest from Oberlangenegg before Lake Thun the clouds were perfect again and it was possible to fly strongly accelerated again! Unfortunately then the Därliggrat did not pull any more (no valley wind), why we could not fly further and landed on the Höhenmatte in Interlaken. Conclusion: In the end the day turned out really well and it was exciting to fly, a really good training for further cross country flights. Many thanks to all pilots for coming. Flights today from Weissenstein: Dorian Copt - 119km to the Lag de la Gruyere Armin Graf - 96km via Emmental to Fribourg Tim von Burg - 95km to Interlaken/BEO Tiziano Flachsmann - 94km to Wimmis/BEO Michael Sigel - 94km to Interlaken/BEO Dino&Rico - 78km to the lake of Zurich Peter Hürlimann - 92km to Thun/BEO Marcel Weilenmann - 87km to Spiez/BEO Manuela Huber - 68km to Sempach Translated with www.DeepL.com/Translator (free version
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XC Ligafliegen vom Niesen

Michael Sigel, 21. April 2021
XC Ligafliegen Niesen Da die Prognosen gut aussahen fürs BEO (und Flachland), sind wir dem Aufruf von Chrigel Maurer an den Niesen gefolgt. Zu sagen ist, dass die Thermikprognosen zwar sehr gut waren, aber es waren auch Überentwicklungen gemeldet. Die Bahnreservation um 8 Uhr war nicht nötig, es waren kaum Touristen da. Oben gingen wir erst mal ins Restaurant (Terrasse) und haben noch etwas getrunken, dazu gab es ein Briefing und Flugbesprechung. XC Fliegen heisst ja: jeder macht, was er will. Der Plan von Chrigel aber war klar: Col du Pillon, Chasseral, Schrattefluh und wieder nach Spiez. Dies, da das BEO halt vermutlich doch viele Wolken/Abschattungen bekommen wird. Für das grosse FAI-Dreieck hat es vermutlich noch zu viel Schnee um über die Pässe zu kommen. Am Startplatz gab es noch viel Schnee, doch es ging erstaunlich gut zum Starten. Thomas Theurillat hat dann das Rennen kurz vor 10 eröffnet, die anderen starteten kurze Zeit später. Die Niesenkette funktionierte, allerdings nicht im Geradeausflug (dafür hatte es vermutlich noch zu viel Schnee). Bis um 12 Uhr war die Welt noch in Ordnung, dann gab es erste grössere Ausbreitungen und Abschattungen (um 13 Uhr Niederschlag im Gantrisch und im Eritz). Der Sprung ins Flachland bei Plaffeien war nicht ganz einfach da wir vermutlich noch etwas früh dran waren (hatte auch noch keine Wolken). Doch ab 14 Uhr zog es zuverlässig mit 3-4m/s und Wolken zeigten uns den Weg. Westlich von Düdingen blieb es blau, deshalb machten wir einen Umweg über Neuenegg und Kerzers. Leider war dann 10km vor dem Bielersee die letzte Thermik, danach war es blau. Deshalb: umkehren und zurück ins Oberland. Auf dem Rückweg haben wir die Jungs (und Mädel - Mirjam Arn) vom Grunigel getroffen (Peschä, Andi und Roger). Leider gab es nun auch im Flachland Überentwicklungen und das Durchmogeln durch den Schatten bei Schwarzenburg gelang nur mit viel Glück (und super Labilität). Ab dem Aaretal hatte es wieder Sonne, allerdings war die Thermik nicht mehr ganz so zuverlässig. Das war wohl der Grund, wieso alle unabhängig voneinander an der Schrattefluh umgedreht haben. Ich fand es einen mega spannenden Tag an dem man die Route immer wieder den neuen Gegebenheiten anpassen musste. Eine etwas andere Route wählte Fabrice: Er folg weiter bis zum Genfersee, hat das Flachland von Lausanne nach Orbe gequert und ist dann im Jura noch fast bis nach Neuchatel geflogen. Vielen Dank an Alle, die dabei waren. Link zu den Flügen von heute rechts. ********* XC League flying Niesen Since the forecasts looked good for the BEO (and flatland), we followed Chrigel Maurer's call to the Niesen. It has to be said that the thermal forecasts were very good, but there were also overdevelopments reported. There was no need for the 8 a.m. train reservation, there were hardly any tourists. At the top we went to the restaurant (terrace) and had a drink, followed by a briefing and flight briefing. XC flying means: everyone does what he wants. But Chrigel's plan was clear: Col du Pillon, Chasseral, Schrattefluh and back to Spiez. This, because the BEO will probably get a lot of clouds/shadowing. For the big FAI triangle there is probably still too much snow to get over the passes. At the launch site there was still a lot of snow, but it went surprisingly well for launching. Thomas Theurillat then opened the race shortly before 10, the others started a short time later. The Niesen chain worked, but not in straight flight (there was probably still too much snow for that). Until 12 o'clock the world was still in order, then there were first bigger spreads and shadows (at 13 o'clock precipitation in Gantrisch and Eritz). The jump to the lowlands near Plaffeien was not quite easy since we were probably still a bit early (also had no clouds yet). But from 14 o'clock it moved reliably with 3-4m/s and clouds showed us the way. West of Düdingen it stayed blue, so we made a detour via Neuenegg and Kerzers. Unfortunately, 10km before Lake Biel was the last thermal, after that it was blue. Therefore: turn around and back to the Oberland. On the way back we met the guys from Grunigel (Peschä, Andi and Roger). Unfortunately, there were now also overdevelopments in the lowlands and the cheating through the shade near Schwarzenburg succeeded only with a lot of luck (and super lability). From the Aare valley on it was sunny again, but the thermals were not as reliable. That was probably the reason why everyone turned around independently at Schrattefluh. I found it a mega exciting day on which one had to adapt the route again and again to the new conditions. Fabrice chose a slightly different route: He continued to Lake Geneva, crossed the lowlands from Lausanne to Orbe and then flew in the Jura almost to Neuchatel. Many thanks to all who were there. Link to today's flights right side. Translated with www.DeepL.com/Translator (free version
XC Ligafliegen

Ligafliegen im Jura

Michael Sigel, 5. July 2020
Gestern hatten wir mal wieder ein XC Ligafliegen. Die Bedingungen sahen super aus für den Jura und das Mittelland. Deshalb haben wir uns am Weissenstein getroffen. Etwa 30 Piloten waren dann pünktlich um 9 Uhr auf dem Weissenstein. Da der Wind aus Nord kam, machten wir eine kurze Wanderung auf die Röti (Nordstartplatz). Die Bedinungen sahen bereits super aus und mit dem Jura-Spezialist Beni Staub haben wir ein Briefing (Fliegen im Jura, Lufträume und Flugplan) gemacht und dann ging es schon bald los. Die Südseite ging am Anfang deutlich besser, doch weil im Norden die Basis höher war, haben die meisten schnell auf die zweite Jurakette gewechselt. Wie aus den Prognosen zu befürchten war, gab es bald einmal Abschattungen und so war es einmal mehr ein Spiel mit Sonne und Schatten. Glücklicherweise stieg es in der Sonne recht zuverlässig. Die Idee war eigentlich klar: Zuerst etwas im Jura nach Westen oder Nordwesten fliegen und dann am Nachmittag raus ins Flachland. Während im Jura der NW-Wind noch relativ schwach war, wurde dieser im Flachland deutlich spürbar. Die guten Piloten haben das natürlich schnell gemerkt und ihre Flugroute angepasst und ihr Ziel vom BEO nach Zürich oder Luzern verschoben. Doch auch mit Rückenwind war es nicht so einfach. Die Wolken waren einmal mehr sehr kurzlebig und neigten zum Ausfransen, das Steigen eher schwach, dafür das Sinken zwischen den Thermiken umso stärker. Definitiv musste man Geduld haben und bis zu Letzt nicht aufgeben, auch wenn man etwas tief gekommen ist. Was das Fliegen angeht: ich bin gestern eine Mischung aus schönen Wolken und Sonne auf dem Boden angeflogen (Allerdings kann ich nicht behaupten, dass ich damit sehr erfolgreich war). Was bleibt? Es war ein sehr lehrreicher Tag! Definitiv standen wir nicht ganz am optimalen Startplatz, da der Wind deutlich mehr von West als von Nord kam. Bei West ist der Maubourget ziemlich gut, kann aber bei zu viel Nord schwierig zum Starten sein. Ich habe auf jeden Fall viel gelernt und freue mich schon auf das nächste XC Ligafliegen mit euch:) Besondere Flüge: Yael Margelisch (207km) von Maubourget bis Zürcher Oberland Michael Sigel (168km) nach Kandersteg Hans Strahm (152km) nach Schwyz Rico Chandra (126km) bis an den Baldeggersee Fabienne Schrader (94km) bis nach Zug *************** Hier, nous avons eu un autre vol de la ligue XC. Les conditions semblaient idéales pour le Jura et les Midlands. C'est pourquoi nous nous sommes rencontrés au Weissenstein. Une trentaine de pilotes étaient alors ponctuellement à 9 heures sur le Weissenstein. Comme le vent venait du nord, nous avons fait une petite randonnée jusqu'au Röti (site de lancement nord). Les conditions semblaient déjà très bonnes et avec le spécialiste du Jura Beni Staub, nous avons fait un briefing (vol dans le Jura, espaces aériens et plan de vol) et nous avons ensuite commencé rapidement. Le côté sud allait beaucoup mieux au début, mais comme la base était plus élevée au nord, la plupart des gens sont rapidement passés à la deuxième chaîne du Jura. Comme on pouvait le craindre d'après les prévisions, il y eut bientôt des ombres et ce fut donc à nouveau un jeu de soleil et d'ombre. Heureusement, il s'est levé de manière assez fiable au soleil. L'idée était en fait claire : d'abord faire voler quelque chose dans le Jura à l'ouest ou au nord-ouest, puis l'après-midi dans les plaines. Alors que le vent de nord-ouest était encore relativement faible dans le Jura, il était clairement perceptible dans les basses terres. Les bons pilotes l'ont bien sûr remarqué rapidement et ont ajusté leur itinéraire de vol et déplacé leur destination du BEO à Zurich ou Lucerne. Mais même avec un vent arrière, ce n'était pas si facile. Une fois de plus, les nuages ont été de très courte durée et ont eu tendance à s'effilocher, la montée a été plutôt faible, mais le creux entre les thermiques a été d'autant plus fort. Il fallait absolument être patient et ne pas abandonner jusqu'à la fin, même si l'on était un peu bas. Quant à l'aviation : j'ai fait voler un mélange de beaux nuages et de soleil au sol hier (bien que je ne puisse pas dire que j'ai eu beaucoup de succès avec cela). Que reste-t-il ? Ce fut une journée très instructive ! Il est certain que nous n'étions pas tout à fait au point de décollage optimal, car le vent venait beaucoup plus de l'ouest que du nord. Avec l'ouest, le Maubourget est assez bon, mais peut être difficile à lancer avec trop de nord. En tout cas, j'ai beaucoup appris et j'attends avec impatience la prochaine XC League qui volera avec vous Vols spéciaux : Yael Margelisch (207 km) de Maubourget à l'Oberland zurichois Michael Sigel (168 km) à Kandersteg Hans Strahm (152 km) à Schwyz Rico Chandra (126 km) jusqu'au Baldeggersee Fabienne Schrader (94km) à Zug Traduit avec www.DeepL.com/Translator
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