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News Archive

Copa Niviuk 2025 Second Edition

Copa Niviuk - Task 1

Jérôme Kägi, 29. January 2025
Today, the Copa Niviuk started with a 91 km task. Before the start, we had a beautiful ceremony to say goodbye to our friend Franz Schilter. The launch site was packed with competition and free pilots – around 400 pilots on launch. Loco!! The flying conditions were perfect, with beautiful puffy clouds everywhere and strong lift in the flats. The start cylinder was located in the flats, and the gaggle waited on the north side. I launched last and made my way to the flats toward the start point I had chosen for myself. Luck was on my side with the thermal, and the timing of the cycle was perfect. Noé and I managed to take the SSS about 500 meters higher than the main gaggle and in a better position as well. But, as is often the case in the flats and especially here in Colombia, the gaggle always wins. After about 20 km, the gaggle caught up with us again, and we shared the next 60 km more or less together. At one point, I ended up on a slightly weaker line and lost around 200 meters of altitude compared to the main gaggle – and that’s it. Once you lose altitude, catching up becomes nearly impossible, and you just keep falling further behind. Frustrating, but that’s how it goes. Roger, on the other hand, found a great line and attacked at the perfect moment. Well done, Roger! The flying in the Copa Niviuk feels a bit more relaxed than at the British Open, and the pilots behave better in thermals and when entering thermals. Let’s see what the weather and the task committee have planned for tomorrow. *** Heute startete die Copa Niviuk mit einer 91-km-Aufgabe. Vor dem Start hatten wir eine wunderschöne Zeremonie, um uns von unserem Freund Franz Schilter zu verabschieden. Der Startplatz war voll mit Wettkampf- und Freizeitpiloten – etwa 400 Piloten am Start. Loco!! Die Flugbedingungen waren perfekt, mit schönen Wolken überall und starkem Aufwind in der Ebene. Der Startzylinder befand sich in der Ebene, und der Startpulk wartete auf der Nordseite. Ich startete als Letzter und machte mich auf den Weg in die Ebene zu dem Startpunkt, den ich mir ausgesucht hatte. Das Glück mit der Thermik war auf meiner Seite, und der Zyklus war perfekt getimt. Noé und ich konnten die SSS etwa 500 Meter höher und in einer besseren Position nehmen als die meisten Piloten. Aber wie so oft in der Ebene – und besonders hier in Kolumbien – gewinnt der Gaggle immer. Nach etwa 20 km war der Gaggle wieder bei uns, und wir flogen die nächsten 60 km mehr oder weniger gemeinsam. Dann geriet ich auf eine etwas schwächere Linie und verlor etwa 200 Meter Höhe im Vergleich zum Hauptgaggle – und das war’s. Sobald man einmal Höhe verliert, ist es fast unmöglich, wieder aufzuholen, und man verliert nur noch weiter. Das ist wirklich frustrierend, aber so ist es halt. Roger hingegen fand eine großartige Linie und griff im richtigen Moment an. Gut gemacht, Roger! Das Fliegen beim Copa Niviuk heute fühlt sich etwas entspannter an als beim British Open, die Piloten verhalten sich in der Thermik oder beim Einfliegen in Thermik besser. Mal sehen, was das Wetter und das Task-Komitee morgen für uns bereithalten. Prov. Ranking: 2. Roger Aeschbacher 22. Alfredo Zingg 58. Kevin Philipp 73. Jérôme Kägi 84. Noé Court 105. Simon Steiner 115. Oliver Dietrich
British Winter Open

British Open - Task 3

Jérôme Kägi, 22. January 2025
Today, we had another 100 km task on the other side of the valley. The morning was cloudy, with a low cloud base, but by 10 o’clock, the sun had broken through, and the day started to heat up. By 11 o’clock, the conditions were already fantastic, with the cloud base rising to around 2100 meters. The air start was at 11:45, and almost all 129 pilots were at the SSS (Start Speed Section) right at the cloud base. The race began at a fast pace, with a cloud street forming that made it pure joy to race to the first turn point, over 50 km away. The conditions were superb, with at least 60 pilots flying close together. Just before the first turn point, I made a strategic decision to go more to the left, while the main gaggle kept pushing straight. As a result, I arrived at the turn point much higher than the others, who reached it low. This allowed me to turn back immediately and take the lead heading toward the second turn point, around 26 km away. However, Roger made an aggressive move, pushing very low to the next turn point. He managed to catch a strong thermal bubble and secured another win (Congratulations!). By the time I reached the same spot, the bubble was gone, and I had to wait five minutes for the next cycle to climb. The race to the ESS (End of Speed Section) and Goal was challenging and low. For some, it didn’t work out, but many pilots still reached Goal within a short time of each other. It was another fantastic race in excellent conditions! Looking forward to tomorrow! *** Heute hatten wir erneut eine 100-km-Aufgabe auf der anderen Seite des Tals. Der Morgen war bewölkt, mit einer niedrigen Wolkenbasis, aber um 10 Uhr kam die Sonne durch und der Tag begann, richtig durchzustarten. Bis 11 Uhr waren die Bedingungen bereits fantastisch, und die Wolkenbasis stieg auf etwa 2100 Meter. Der Start aus der Luft war um 11:45, und fast alle 129 Piloten befanden sich zur gleichen Zeit an der SSS (Start Speed Section) direkt an der Wolkenbasis. Das Rennen begann schnell, und es bildete sich eine Wolkenstrasse, die das Fliegen zum ersten Wendepunkt, über 50 km entfernt, zu einer wahren Freude machte. Die Bedingungen waren hervorragend, und mindestens 60 Piloten flogen eng beieinander. Kurz vor dem ersten Wendepunkt traf ich eine strategische Entscheidung, etwas weiter nach links zu fliegen, während die Hauptgruppe geradeaus weiterdrückte. Dadurch konnte ich den Wendepunkt deutlich höher erreichen als die anderen, die ihn relativ tief erreichten. So konnte ich direkt umdrehen und die Führung auf dem Weg zum zweiten Wendepunkt übernehmen, der etwa 26 km entfernt lag. Roger hingegen flog sehr aggressiv und tief zum nächsten Wendepunkt. Es gelang ihm, eine starke Thermikblase zu erwischen, und damit sicherte er sich erneut den Sieg (Gratuliere, stark geflogen!). Als ich denselben Punkt erreichte, war die Blase bereits verschwunden, und ich musste fünf Minuten auf den nächsten Zyklus warten, um aufzudrehen. Der Flug zur ESS (End of Speed Section) und zum Ziel war herausfordernd und niedrig. Für einige hat es nicht gereicht, aber dennoch erreichten viele Piloten das Ziel kurz hintereinander. Es war wieder ein grossartiges Rennen bei hervorragenden Bedingungen! Ich freue mich jetzt schon auf morgen! Results - Task 3 1. Roger Aeschbacher 11. Alfredo Studer 50. Olivier Dietrich 51. Jérôme Kägi 57. Alfredo Zingg 67. Kordi Reza 93. Simon Steiner 107. Noé Court Foto Credit: Simon Steiner
Hike&Fly Training

Trainingscamp im Rahmen der Eigertour Winteredition 2025

Bernhard Senn, 13. January 2025
Zwölf Kaderathletinnen und Athleten nahmen im Rahmen der Eigertour Winteredition teil. Der Fokus lag beim Grundlagenausdauertraining kombiniert mit einer anspruchsvollen Aufgabe. Das Wetter stellte alle Athletinnen und Athleten wirklich vor grosse Herausforderungen. Schneefall, Nebel, dann böiger Wind aus nördlichen Richtungen und am letzten Tag ein prächtiger Wintertag mit starkem Wind in der Höhe verlangte von allen maximalen Einsatz! Gewonnen wurde die Eigertour vom Team Basile Marclay und Nicola Heiniger. Bestes Damenteam waren Martina Skulavikova und Alina Burau. Vielen Dank dem OK um Michu Witschi für die eindrücklichen Tage rund um Hospental und an Tobi Dimmler für die Fotos! ************** Douze athlètes de cadre ont participé à l'Eigertour Winteredition. L'accent a été mis sur l'entraînement d'endurance de base combiné à une tâche exigeante. La météo a vraiment posé de gros défis à tous les athlètes. Des chutes de neige, du brouillard, puis des rafales de vent venant du nord et, le dernier jour, une magnifique journée d'hiver avec un vent fort en altitude ont exigé de tous un engagement maximal ! L'Eigertour a été remporté par l'équipe Basile Marclay et Nicola Heiniger. La meilleure équipe féminine était composée de Martina Skulavikova et Alina Burau. Un grand merci au comité d'organisation autour de Michu Witschi pour cettes journées impressionnante autour de Hospental et à Tobi Dimmler pour les photos !
Struktur Leistungssport SHV

Performance-Sport-Team is given decision-making authority

Martin Scheel, 29. November 2024
Der Vorstand hat im Einvernehmen aller Beteiligten die Einsetzung des Teams Leistungssport beschlossen, welches nicht nur eng zusammenarbeiten wird, sondern in Form einer Kommission auch Entscheidungskompetenz hat. Damit konnten unterschiedliche Ansichten sowie Befürchtungen ausgeräumt werden. Die Verteilung von Aufgaben und Kompetenzen ist in Arbeit. Vorerst gilt dieser Beschluss bis Ende 2025. Im Herbst werden sich alle Beteiligten zusammensetzen und über die Weiterführung der Beschlussfähigkeit des Teams Leistungssport befinden. Einige personelle Themen wurden ebenfalls geklärt. Damit besteht eine gute Basis für einen reibungslosen Betrieb im 2025 und den Wechsel zur neuen Struktur Leistungssport. ************************************* Le comité directeur a décidé, en accord avec toutes les parties concernées, de mettre en place l'équipe Sport de performance (« commission sportive »), qui non seulement travaillera en étroite collaboration, mais pourra également prendre des décisions. Cette décision a permis d'aplanir les divergences d'opinion ainsi que les craintes. La répartition des tâches et des compétences est en cours. Dans un premier temps, cette décision est valable jusqu'à la fin de l'année 2025. En automne, toutes les personnes concernées se réuniront pour décider de la poursuite de la capacité de décision de l'équipe Sport de performance. Quelques sujets personnels ont également été réglés. Il existe ainsi une bonne base pour un fonctionnement sans faille en 2025 et le passage à la nouvelle structure du sport de performance.
Swiss Cup 2024

Swiss Cup Hike&Fly 2024: Klassement ist da!

Bernhard Senn, 30. October 2024
Das Schlussranking wurde nach den Rückmeldungen angepasst. Bei den Damen bleibt die Entscheidung klar. Romy Sweda gewinnt vor Linda Hoch und Martina Skulavikova Bei den Herren bleibt die Entscheidung hauchdünn, aber neu zugunsten von Morane Montavon. Er gewinnt den Swisscup mit 0.51 Punkten Vorsprung auf Nicola Heiniger. Dritter wird Michael Maurer. Ranking gemäss Reglement: Damen und Herren separat gewertet, ausser bei Wettkämpfen mit weniger als 5 Teilnehmenden pro Kategorie. Dort wird das Overallranking verwendet. Millets Cup: Hier wurde vom Veranstalter nur die TeilnehmerInnen für den Swiss Cup gewertet, die das explizit wollten. Grundsätzlich wurde mit jeweils 2 Kommastellen gerechnet. Wir entschuldigen uns für das Ausbleiben des Zwischenklassements Ende September. Grund: Die Veranstalter haben uns nicht alle nötigen Daten rasch genug zugestellt. ************** Le classement final a été adapté en fonction des retours. Chez les dames, la décision reste claire. Romy Sweda gagne devant Linda Hoch et Martina Skulavikova. Chez les hommes, la décision reste très mince, mais désormais en faveur de Morane Montavon. Il remporte la Swisscup avec 0,51 point d'avance sur Nicola Heiniger. Le troisième est Michael Maurer. Classement selon le règlement : les dames et les hommes sont classés séparément, sauf pour les compétitions avec moins de 5 participants par catégorie. Là, c'est le classement général qui est utilisé. Millets Cup : ici, l'organisateur n'a classé pour la Swiss Cup que les participants qui le souhaitaient explicitement. En principe, les calculs ont été effectués avec deux décimales à chaque fois. Nous nous excusons pour l'absence de classement intermédiaire fin septembre. Raison : les organisateurs ne nous ont pas fait parvenir toutes les données nécessaires assez rapidement.
Cadre West - Week end de cloture 2024

Week end de cloture Cadre Romand

Olivier Dietrich, 27. October 2024
Comme chaque fin de saison, le cadre romand se réunit pour un dernier weekend convivial. Cette année, c’est à la Cabane du Ski Club de Grône que nous avons choisi de nous retrouver. Le lieu est idéalement situé, à finesse du Crêt du Midi et accessible même en camping-car via Nax. La météo, une fois de plus capricieuse, nous a réservé des rafales imprévisibles de foehn. Nous avons donc débuté directement sur place avec un apéritif, réunissant près d’une vingtaine de participants de toute la Suisse romande. Ce moment festif a été l’occasion parfaite pour faire le bilan de l’année écoulée. Malgré des moments parfois frustrant liés aux annulations d’entraînements et de manches de la Suisse Cup, nous avons eu d’excellents moments, notamment lors du Dissentis Open et du championnat à Verbier. Les jeunes ont d'ailleurs terminé la saison en beauté aux Mondiaux de Tolmin, avec des résultats plus qu'honorables. Dans une ambiance détendue, nous avons ensuite partagé une fondue fribourgeoise (pas question de transiger sur ce point !). La soirée s’est prolongée avec des parties endiablées de Loup-Garou, pour le plus grand plaisir des participants. Le lendemain, avec un foehn légèrement retombé, nous avons profité d’un dernier vol en groupe depuis Chalais. Les plus courageux sont même remontés jusqu’à la Brenta via le Crêt du Midi avant de redescendre au chalet pour clore ce beau weekend. ************************************************************************************************************************************************ Wie jedes Jahr versammelte sich der Kader Romand zum Saisonabschluss-Wochenende. Dieses Mal trafen wir uns in der Hütte des Ski-Clubs Grône, die perfekt gelegen ist – am Ausgangspunkt des Crêt du Midi und sogar mit dem Wohnmobil über Nax erreichbar. Das Wetter zeigte sich erneut unberechenbar, mit starken und schwer vorhersehbaren Föhnwinden aus dem Süden. So begannen wir direkt vor Ort mit einem Apéro, bei dem sich fast zwanzig Teilnehmer aus der ganzen Romandie versammelten. Dieser gesellige Moment war die perfekte Gelegenheit, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Obwohl es manchmal Nerven kostete, aufgrund von wetterbedingten Absagen von Trainings und Schweiz-Cup-Wettkämpfen, hatten wir dennoch viele großartige Momente – insbesondere beim Dissentis Open und den Meisterschaften in Verbier. Die jungen Talente krönten die Saison mit hervorragenden Platzierungen bei der Weltmeisterschaft in Tolmin. In entspannter Atmosphäre genossen wir anschließend ein traditionelles Freiburger Fondue (daran zu rütteln war natürlich keine Option!). Der Abend ging mit leidenschaftlichen Partien Werwolf bis spät in die Nacht weiter. Am nächsten Morgen, bei etwas nachlassendem Föhn, nutzten wir die Gelegenheit für einen letzten Gruppenflug von Chalais aus. Die Mutigsten stiegen sogar erneut zur Brenta über den Crêt du Midi auf und kehrten schließlich zur Hütte zurück, um dieses wunderbare Wochenende gebührend zu beenden.
Gym Day

Gym Day 2024

Toni Crottet, 20. October 2024
Erster Gym Day fand in Bern im brandneuen Hirslanden Medical Center im Berner Wankdorf statt. Die eindrückliche Infrastruktur sollte aber nicht von unseren Zielen ablenken. Der Austausch zwichen den Teilnehmern aus der Delta- und Compleague fanden aber auch Platz. Viele Themen wurden zuerst theoretisch behandelt: - Ausdauertraining, wie und was? - Sportgetränk mit viel Energie - Wie kann ich bei langen Wettkämpfen Energie aufnehmen? - Koffein - Hitze- und Kälteanpassungen - Gewichtsmanagement Dann, nachmittags wurde angeschaut, wie die Problemzonen Schultern, Nacken, Rücken, Rumpf und Beine gezielt für unsere Bedürfnisse trainiert werden können. Dank an Dani Stucker, mit ihm hatten wir einen erfahrenen Experten mit an Bord. Le premier Gym Day a eu lieu à Berne, dans le tout nouveau centre médical Hirslanden à Wankdorf, à Berne. Toutefois, l’impressionnante infrastructure ne doit pas nous détourner de nos objectifs. Il y avait également un espace d'échange entre les participants du Delta et de Compleague. De nombreux sujets ont d’abord été traités théoriquement : - L'entraînement d'endurance, comment et quoi ? - Boisson pour sportifs avec beaucoup d'énergie - Comment puis-je absorber de l'énergie lors de longues compétitions ? - Caféine - Adaptations chaleur et froid - Gestion du poids Puis, dans l'après-midi, nous avons étudié comment les zones à problèmes des épaules, du cou, du dos, du torse et des jambes pouvaient être entraînées spécifiquement en fonction de nos besoins. Grâce à Dani Stucker, nous avions à ses côtés un expert expérimenté.
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