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News Archive

Stans Open 2026 Swiss and German Championships 2026

Die Delta Schweizer- und Deutsche-Meisterschaft findet statt!

Daniel Graf, 19. May 2026
Vom 22.-25. Mai 2026 findet das Stans Open 2026 Swiss and German Championships statt. Die Wettervorhersagen sehen vielversprechend aus und rund 70 Pilotinnen und Piloten aus diversen Nationen freuen sich auf einen grossartigen Wettbewerb. Die Pilotinnen und Piloten fliegen in den Kategorien Delta Flex, Sport und Starrflügler. In allen Kategorien hat sich ein hochkarätiges Feld angemeldet. Das Stans Open 2026 findet gleichzeitig mit den Festivitäten des 50-Jahre Jubiläums des Deltaclubs Stans statt. Deshalb wird der Anlass von einigen sehr spannenden Rahmenprogrammen begleitet. Auf dem Festgelände steht rein Helikopter der Alpine Air Ambulance, die auch für die Sicherheit in Notfällen sorgt. Zudem ein Delta Simulator und Flugprogramme. Als Highlight dar sicher der Festabend am Samstag bezeichnet werden, im Zelt ist für Speis und Trank gesorgt und auch an musikalischer Unterhaltung soll es nicht fehlen. Das OK, der DHV und der SHV freuen sich auf ein grossartiges Fliegerfest! Kommt doch auch nach Stans und geniesst die Stimmung! The Delta Swiss and German Championships are going ahead! The weather forecast looks promising, and around 70 pilots from various countries are looking forward to a great competition. The pilots will compete in the Delta Flex, Sport, and Fixed-Wing categories. A top-notch field has registered in all categories. The Stans Open 2026 coincides with the festivities marking the 50th anniversary of the Stans Delta Club. As a result, the event will be accompanied by several exciting side events. The festival grounds will feature a helicopter from Alpine Air Ambulance, which will also ensure safety in case of emergencies. There will also be a delta simulator and flight demonstrations. The highlight will certainly be the festive evening on Saturday; food and drinks will be provided in the tent, and there will be plenty of musical entertainment as well. The organizing committee, the DHV, and the SHV are looking forward to a fantastic flying festival! Come to Stans and enjoy the atmosphere!
15th Paragliding World Cup Superfinal 2025 | Pegalajar, Spain

task 5

Noé Court, 18. May 2026
Day 5 — 15th Paragliding World Cup Superfinal 2025 | Pegalajar, Spain La cinquième manche du Superfinal de Pegalajar proposait une task rapide de 127 km optimisés, dans des conditions qui semblaient idéales pour du vol de vitesse. Dès le départ, les pilotes ont profité de thermiques puissants, d’un plafond élevé et de longues transitions efficaces permettant au groupe de tête d’avancer à un rythme impressionnant au-dessus des reliefs andalous. Mais la fin de course s’est révélée bien plus compliquée que prévu. Durant les 20 derniers kilomètres, un voile nuageux de plus en plus présent a progressivement stabilisé la masse d’air. Les thermiques sont devenus faibles et difficiles à exploiter, transformant la dernière partie de la manche en véritable bataille de survie. Alors qu’un finish très rapide semblait se dessiner, de nombreux pilotes ont dû ralentir et chercher minutieusement les dernières ascendances exploitables pour rejoindre le goal. Malgré cette fin technique, la manche a pu être validée avec de nombreux pilotes au but. Chez les hommes, Guy Anderson remporte la manche après une nouvelle démonstration de vitesse et de stratégie. Chez les femmes, Constance Mettetal signe une nouvelle victoire de manche et prend également la tête du classement général féminin. Au classement général provisoire, Baptiste Lambert s’empare de la première place après cinq manches disputées. Swiss League — Résultats du jour 25 — Noé Court 57 — Jérôme Kägi 77 — Tim Rochas 90 — Sarah Zimmermann 103 — Kevin Philipp Day 5 — 15th Paragliding World Cup Superfinal 2025 | Pegalajar, Spain Task 5 of the Superfinal in Pegalajar delivered another long and demanding race, with pilots facing a 127 km optimized course under conditions that initially looked perfect for fast flying. From the start, the day lived up to expectations. Strong climbs, high cloudbase and efficient glides allowed the lead gaggle to maintain impressive speeds across the Spanish mountains and flats. However, the final part of the task turned out to be far more difficult than expected. During the last 20 kilometres, high clouds progressively spread across the area and noticeably stabilised the conditions. Thermals became weaker and harder to connect, forcing pilots to slow down significantly just as the race entered its decisive phase. What had looked like a straightforward high-speed finish quickly became a technical fight for survival, with several groups carefully searching for the remaining workable lift needed to complete the final glide to goal. Despite the difficult final section, many pilots managed to push through and complete the task. Guy Anderson claimed the task win after another fast and tactical race. In the women’s competition, Constance Mettetal secured another task victory and moved into the overall female lead. In the overall standings, Baptiste Lambert now leads the competition after five completed tasks. Swiss League — Day 5 Results 25 — Noé Court 57 — Jérôme Kägi 77 — Tim Rochas 90 — Sarah Zimmermann 103 — Kevin Philipp
Regio Ost 4 2026

Regio XC vom Zugerberg - Go East

Davide Licini, 18. May 2026
Da der Swiss Cup Weissenstein wettertechnisch abgesagt wurde, haben wir kurzerhand für Sonntag, den 17. Mai, einen Regio Ost Training Day am Zugerberg organisiert. Nach einem doch ziemlich regnerischen Samstag zeigte sich das Wetter am Sonntagmorgen bereits sonnig und klar. Die ersten Kumuluswolken waren schon ab 09:00 Uhr sichtbar: viel Sonnenschein, rasche Abtrocknung, ein guter W/SW-Wind – also nichts wie los und rauf auf den Zugi. Das Briefing fand um 10:30 Uhr im Restaurant Vordergeissboden am Zugerberg statt. Pünktlich erschienen auch 18 Pilot*innen, was Adrian und mich sehr freute. Mit einer solch grossen Gruppe unseren heutigen Training Day zu gestalten, machte richtig Spass. Nach den obligatorischen technischen Erklärungen wurde bei Café und Gipfeli der heutige Tag besprochen. Das Wetter-Briefing war bereits im Vorfeld von Adrian sehr genau analysiert und allen Teilnehmenden via TG-Chat zugestellt worden. Somit mussten wir nur noch die aktuellen Tagesprognosen ergänzen und konnten damit ein klares Bild der prognostizierten Verhältnisse vermitteln. Aber wie so oft gilt: Was prognostiziert wird, ist nicht automatisch das, was man später in der Luft erlebt… ;-) Das heutige Trainingsziel lag nicht darin, im Comp-Modus einen vordefinierten Task abzufliegen. Das Motto hiess vielmehr: „Go East“. Ab Zugerberg möglichst weit Richtung Osten fliegen – entweder bis nach Appenzell, wo wir hofften, dass Marco uns mit einem kühlen Quöllfrisch-Bier empfangen würde, oder gar bis an den Bodensee zur Gelateria. Das waren zumindest unsere Wunschziele. Die eigentlichen Ziele waren jedoch klar definiert: in der Gruppe fliegen Speed richtig einsetzen und nutzen Entscheidungen treffen Lufträume aktiv beachten und gezielt umfliegen und last but not least: möglichst weit Richtung Osten fliegen Nach dem Briefing ging es direkt zum Startplatz – und siehe da: Wir waren definitiv nicht die Einzigen mit dieser Idee. Rund 80 Pilot*innen tummelten sich am Startplatz. Für uns hiess das: Material vorbereiten und ready sein, sobald es trägt und steigt. Dies gelang rasch und reibungslos, sodass ab ca. 12:00 Uhr alle „Ready for Take-off“ waren. Nach und nach starteten alle des Regio Ost. Trotz zunächst noch zögerlichem Steigen schafften es alle, genügend Höhe zu gewinnen, um das angepeilte Tagesziel in Angriff zu nehmen. Mit einer Abflughöhe von rund 1600 m ü. M. ging es zügig Richtung Gottschalkerberg. Nach der Überquerung des Lorzentobels – hoch oder auch tief – galt es zunächst wieder Höhe zu tanken. Dies gelang allen sehr gut in der versetzten Leethermik über Ägeri, auch wenn der Einstieg doch „anständig ruppig“ war. Nach erreichter Abflughöhe ging es weiter bis ans Ende der Gottschalker Ridge, wo sich die Gruppe aufteilte und kleinere Teams bildeten, um den nächsten Abschnitt Richtung Einsiedeln unter den Flügel zu nehmen. Dort galt es, den richtigen Thermikspot zu finden und auf maximale Höhe zu steigen – was selbst von ganz unten erstaunlich gut funktionierte. Mit genügend Höhe ging es anschliessend über den Sihlsee, um auf der anderen Seite – hinter der Etzel Ridge – erneut den passenden Thermikspot zu finden und die nächste Querung Richtung Speer anzugehen. Sobald man auf der Linthalseite war, musste entschieden werden: am Hang weiter Richtung Glarus fliegen oder geradeaus über das Flachland via Uznach – zwischen den Lufträumen von Lachen und Schänis hindurch. Ich entschied mich für die Flachland-Variante, da diese zuvor bereits einmal aufgegangen war. Leider war bei Uznach dann definitiv Schluss. Einige entschieden sich richtigerweise dafür, an diesem Tag Richtung Glarus weiterzufliegen und nach der Hirzegg zum Federispitz zu queren. Ab dort galt für diese Pilot*innen nur noch eines: so weit wie möglich zu kommen. Abschliessend bleibt zu sagen: ein absolut toller Regio Ost Training Day mit coolen und motivierten Pilot*innen. Wir haben etwas Neues ausprobiert, den Comp-Modus ausgeschaltet und einfach versucht, gemeinsam möglichst weit zu kommen, voneinander und miteinander zu lernen – und dabei vor allem gemeinsam Spass zu haben. Danke an alle, die dabei gewesen sind – und bis zum nächsten Regio Ost Training Day. Davide & Adrian
Hike&Fly Task mit vielen Toplandings

Hike&Fly Task mit vielen Toplandings

Philipp Hänggi, 17. May 2026
Eigentlich war an diesem Sonntag der Swisscup der Competition League am Weissenstein geplant. Dieser musste jedoch wegen zu unsicherer Thermikbedingungen abgesagt werden. Also perfekt für einen Hike & Fly Task. Mit südlichen Winden über den ganzen Tag und trotz der zunehmenden Bewölkungsschicht sehr labilen Verhältnissen erhoffte man sich ein gutes Lande- und Toplandetraining an diversen Startplätzen sowie ein paar Aufstiege zu Fuss. Bereits bei Sonnenaufgang waren deutlich weniger Wolken vorhanden als erwartet, sodass die Sonne die Böden früh aufheizen konnte. Da wussten wir, dass wir im Optimalfall deutlich weniger hiken würden als erwartet. Von neun angemeldeten Piloten stellten sich schliesslich fünf der Herausforderung. Start war in Lommiswil, wo wir gemeinsam bis zur Mittelstation der Weissensteinbahn hochliefen und noch gemütlich plaudern konnten. Dann startete die „Speed Section“ und es wurde deutlich mehr gepusht. Start am Weissenstein, Toplanding und erneuter Start am Stierenberg. Kurz darauf ein Toplanding an der Längmatt und gleich wieder in die Luft. Sogar bei diesem tiefen Startplatz ging es fast überall hoch. Über einen weiteren Zylinder, der fliegend erreicht werden durfte, ging es gleich weiter mit einer Landung auf der Hasenmatt. Dort wartete ein zuvor deponierter Verpflegungsposten mit Getränken und Kuchen. Dieser „Wasser-Kuchen-Turnpoint“ musste mit einem Selfie validiert werden. Ab dort wurden die Bedingungen recht anspruchsvoll. Sprich: Die Thermik war zu gut und man kämpfte minutenlang darum, wieder herunterzukommen. Next Stops: Stallflue, Klippenstart und weiter zur Bützen bei Grenchen. Von dort nach Biel zum Bözingenberg, wo ein weiterer Turnpoint in der Luft geholt werden konnte, und anschliessend zurück Richtung Hasenmatt. Das Ende der Speed Section wurde mit einer Landung bei Müren unter der Hasenmatt erreicht. Von dort nochmals kurz als Zugabe zur Hasenmatt hochfliegen, nochmals etwas Kuchen essen und gemeinsam Richtung Goal nach Lommiswil gleiten. Ein Task mit bis zu sieben Toplandings, sieben bis acht Flügen und mehreren Stunden Airtime fasste diesen Tag zusammen. Bei wirklich sportlichen Bedingungen wurde es ein sehr wertvolles Hike & Fly Training. Nur das Packen kam wegen der guten Flugbedingungen etwas zu kurz. ;-)
International races 2026

Bornes to fly 2026 - incroyable!

Bernhard Senn, 14. May 2026
Texte: Patrick Harvey-Collard Une Bornes to Fly 2026 incroyable! Cette année la fameuse course de la région d’Annecy s’est déroulée sous une excellente météo! Le parcours de 202 km s’est bouclé en deux jours à peine, avec les leaders finissant au matin. Déjà vers 15:00 environ 50 pilotes avaient bouclé. Les français ont dominé sur leur territoire. Il faut dire qu’il y avait un groupe d’athlètes extrêmement profond! 9 anciens x-alps, et plusieurs top à la PWC , 100+ pilotes, c’était chaud! Peut-être la course la plus compétitive de l’année? Lars Meerstetter et Patrick von Känel ont bien représenté la Suisse avec une 7e et 10e place, dans un top 20 de 16 français . Le départ sépare déjà le groupe en deux. Un décollage bas et plus direct rend la course difficile pour les poursuivants qui ont choisi une option haute et safe. L’allure rapide de la course rend extrêmement difficile de fermer ce gap. Mais quel beau vol de plus de 100 km! Les athlètes se posent à Perroix, signent, et se ruent sur le décollage pour tenter de faire le plus de progrès avant les orages qui arrivent vers 17:30-18:00 et qui stoppent la course. Les athlètes doivent continuer au sol (règlement) mais courent comme des lions sous la pluie! Le 2e jour est beaucoup plus stable le matin que la prévision: les cartes sont alors brouillées et plusieurs se font prendre. Le rookie Jens Glatthard s'est également classé dans la première moitié du classement. Comme lors des Championnats suisses, il a réalisé une très belle performance, place 39. Patrick Harvey-Collard, Stephanie Westerhuis et Ollie Paul finissent en 35, 37 et 41e places pour la Suisse. Une 2e place féminine pour Steffie! Pas de grosses erreurs mais la moindre hésitation coûte beaucoup de places. Les courageux finissent sous la pluie et les nuages au 3e jour (Manuel Waldburger). Christof Schoch a malheureusement connu un problème technique dès le début de la course et a dû abandonner prématurément. ******** Ein unglaubliches „Bornes to Fly 2026“! Dieses Jahr fand das berühmte Rennen in der Region Annecy bei hervorragendem Wetter statt! Die 202 km lange Strecke wurde in knapp zwei Tagen zurückgelegt, wobei die Spitzenreiter am Morgen ins Ziel kamen. Bereits gegen 15:00 Uhr hatten etwa 50 Piloten das Ziel erreicht. Die Franzosen dominierten auf heimischem Boden. Man muss sagen, dass es ein extrem starkes Teilnehmerfeld gab! 9 ehemalige X-Alps-Teilnehmer und mehrere Top-Piloten der PWC , über 100 Piloten – das war heiß! Vielleicht das umkämpfteste Rennen des Jahres? Lars Meerstetter und Patrick von Känel haben die Schweiz mit einem 7. und 10. Platz gut vertreten, in einer Top-20-Rangliste mit 16 Franzosen . Schon beim Start teilt sich die Gruppe in zwei Hälften. Ein niedriger und direkterer Start macht das Rennen für die Verfolger schwierig, die sich für eine hohe und sichere Option entschieden haben. Das hohe Tempo des Rennens macht es extrem schwierig, diese Lücke zu schließen. Aber was für ein schöner Flug von über 100 km! Die Athleten landen in Perroix, unterschreiben und stürmen zum Startplatz, um zu versuchen, so viel wie möglich voranzukommen, bevor die Gewitter gegen 17:30–18:00 Uhr eintreffen und das Rennen unterbrechen. Die Athleten müssen am Boden weitermachen (Reglement), aber rennen wie die Löwen im Regen! Der zweite Tag ist am Morgen viel stabiler als vorhergesagt: Die Karten sind nun durcheinander und viele werden erwischt. In der ersten Ranglistenhälfte klassierte sich auch Rookie Jens Glatthard. Wie schon an den Schweizermeisterschaften zeigte er eine sehr starke Leistung!Patrick Harvey-Collard, Stephanie Westerhuis und Ollie Paul belegen für die Schweiz die Plätze 35, 37 und 41. Ein zweiter Platz bei den Frauen für Steffie! Keine grossen Fehler, aber das geringste Zögern kostet viele Plätze. Die Mutigen beenden den dritten Tag im Regen und unter Wolken (Manuel Waldburger). Christof Schoch hatte leider zu Beginn des Rennens einen Materialdefekt und musste das Rennen vorzeitig beenden.
Delta League Cup 2026

Laveno und Ludesch Open

Toni Crottet, 13. May 2026
Schweizer Belegschaft aktiv bei internationalen Wettbewerben Die Schweizer Pilotinnen und Piloten haben sich rege an den Wettbewerben in Laveno (XXXVIII Valerio Albrizio Trophy 2026) und beim Ludesch Open beteiligt. Nachdem das Winterrace leider den Wetterbedingungen zum Opfer gefallen ist, waren diese beiden Wettbewerbe umso willkommener. Die Schweizer Delegation konnte dabei gleich mit starken Resultaten aufwarten. In Laveno gingen sieben Schweizer Piloten an den Start – vier von ihnen belegten die Plätze drei bis sechs und sorgten damit für eine beeindruckende Schweizer Präsenz im Klassement. Auch beim Ludesch Open war die Schweiz stark vertreten. Schöne Flugtage prägten das diesjährige Programm, und Fredy stellte einmal mehr seine Motivation unter Beweis: Mit einem dritten Rang krönte er sein starkes Engagement in dieser Saison. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmenden! Nächste Station: Swiss und German Open in Stans Als nächster Höhepunkt steht das Swiss und German Open in Stans auf dem Programm. Dieses Jahr ist der Anlass besonders festlich: Der Deltaclub Stans feiert gleichzeitig sein 50-jähriges Bestehen. Wir freuen uns auf gute Flugtage und ein stimmungsvolles Fliegerfest – zu dem alle Flug- und Noch-nicht-Flugbegeisterten herzlich eingeladen sind, mitzufeiern! Voici le texte traduit en français : ---
Les pilotes suisses actifs lors des compétitions internationales Les pilotes suisses ont participé activement aux compétitions de Laveno (XXXVIII Valegio Albrizio Trophy 2026) et au Ludesch Open. Après que le Winterrace ait malheureusement été annulé en raison des conditions météorologiques, ces deux compétitions étaient d'autant plus bienvenues. La délégation suisse a su se démarquer avec de beaux résultats. À Laveno, sept pilotes suisses étaient au départ – quatre d'entre eux ont décroché les places trois à six, affichant ainsi une impressionnante présence suisse au classement. Au Ludesch Open également, la Suisse était bien représentée. De belles journées de vol ont marqué le programme de cette année, et Fredy a une fois de plus démontré sa motivation : il a couronné son fort engagement cette saison en décrochant une troisième place. Toutes nos félicitations à tous les participants ! Prochaine étape : Swiss and German Open à Stans La prochaine grande étape sera le Swiss and German Open à Stans. Cette année, l'événement revêt un caractère tout particulier : le Deltaclub Stans fête simultanément son 50e anniversaire. Nous espérons de belles journées de vol et une magnifique fête de l'aviation – à laquelle tous les passionnés de vol, qu'ils volent déjà ou qu'ils en rêvent encore, sont chaleureusement invités à se joindre à la célébration !
Regio South - 4 - 2026 2026

Pedalina, Gradiccioli e un Ospite d'Eccezione

Ruben Hutter, 10. May 2026
La mattina ha aperto con la sessione di teoria sulla speedbar: argomento apprezzato e con diversi learnings concreti per i partecipanti. E come vedremo, la teoria non è rimasta solo sulla lavagna.


Durante il task setting al ristorante mi sono ritrovato con un ospite inaspettato: Beni, che per puro caso si trovava lì. Niente di meglio che farsi guardare sopra le spalle da un pilota del suo livello durante la pianificazione — grazie mille Beni! — e alla fine abbiamo avuto il piacere di accoglierlo nella task.



La task: Gradiccioli -> Sessa -> Gradiccioli -> Laveno, con ESS piazzata dopo il rientro sopra Sessa, lasciando la possibilità di andare davvero bassi a cercare qualcosa e trovare un po' il limite in totale sicurezza.


Risultato? Una task super veloce. Già dallo start si poteva andare praticamente tutto dritto — ogni termica girata era una di troppo. Al 7 Termini bisognava fare qualche metro in più prima del traverso, ma la termica era affidabile, bella e forte: 3-4 m/s. Verso Laveno invece, i due leader Beni e Samu si sono fatti fregare dal vento e hanno dovuto investire un po' di tempo.


Bravo Samu per essere rimasto in testa per tutta la gara — peccato per il piccolo errore finale, la prossima!


Bravissimo Elia! Hai dimostrato che anche con una vela meno performante si può spingere la pedalina e tirare fuori una bella velocità. Teoria imparata la mattina, applicata in volo nel pomeriggio — non si poteva chiedere di meglio!


Qualcuno è stato un po' frenato dalla prospettiva del lungo rientro in caso di buco oltre confine, ma sono sicuro che anche chi oggi non è arrivato fino a Laveno ce l'avrebbe fatta! Coraggio per la prossima volta che arriveremo tutti al Goal comunque!


Menzione speciale a Hugo: da 630m ha tirato fuori un gran low save. Cosa non si fa pur di non atterrare in Italia! ;)


Grazie a tutti per la partecipazione e per la bellissima giornata! Ci vediamo al prossimo appuntamento.
Diverse

The Last Ride for Peschä!

Roger Aeschbacher, 8. May 2026
Im Namen der Regios und all den Pilotinnen und Piloten, welche Peschä Morrissey, ehemals Hürlimann, kannten, habe ich heute die letzte Runde mit rund 70 Menschen begleitet – Pesche im Sarg, durch Bern zum Bremgartenfriedhof. Ganz nach Peschäs Geschmack haben wir so manches rote Licht geschlossen überfahren, denn diese stille Fahrt gehörte ganz ihm. Bei seiner Lieblingsbar wollte Pesche im Sarg ab dem Veloträger springen… und bald erreichten wir bei schönstem Wetter und prächtigen Kumuluswolken den Bremgartenfriedhof. Etwa 15 Fahrer sind am Eingang – der «ESS» – abgestanden, und gut 50 haben das Fahrradverbot überwunden und kamen im Goal beim Krematorium an. Wir liessen Pesche mit der letzten Thermik emporsteigen, an einen Ort, wo er Frieden finden wird und uns begeistert über die Schultern schauen kann. Es bleibt das Warum, das Pesche wohl mitgenommen hat. Ich sah in Pesche einen sehr intuitiven Piloten, welcher Entscheidungen rigoros durchzog – er machte keine halben Sachen. Und so war er auch immer für andere da. Immer. Bis zu dem Tag, als er wohl etwas neben sich stand und eine fatale Entscheidung traf und entschieden durchzog, ohne nach Hilfe zu fragen. An der Menge von Menschen, welche ihn heute auf seinem letzten Ride begleiteten, sah man, wie viele Freunde Pesche an seiner Seite hatte. Es war nicht nur der «Bart Simpson», den Pesche immer am Gurtzeug trug! «Pesche, deine Jungs der Lüfte wünschen dir Frieden im Herzen und sagen Danke – fürs Leiten vom Regio Jura und all dem, was du für unsere Community getan hast. Ruhe in Frieden, mein Freund.» – Roger
Regio South - 4 - 2026 2026

Update Mercoledì / Regio South 2026 - 4

Ruben Hutter, 6. May 2026
Buonasera a tutti quanti!


Eccoci all'appuntamento settimanale per la Regio Sud - 4, in programma per il weekend del 9-10 Maggio!



Visione Generale Weekend 9-10 Maggio 2026:


Sul fianco orientale di una zona depressionaria sull'Europa occidentale, correnti da sudovest hanno convogliato oggi aria umida in direzione della Svizzera dando origine a una situazione di sbarramento a sud della catena alpina. Da domani fino a sabato, un debole cuneo di alta pressione determinerà una parziale stabilizzazione del tempo sull'insieme del Paese.



Sabato 9 Maggio - Buono
La giornata si preannuncia molto buona. L'irraggiamento solare è buono. Sottoceneri (Previtemp 138) molto buono, buono Sopra Ceneri (94) e discretamente buono sulle Alpi Ticinesi (76). Il gradiente termico si attiva già dalle 10:00-11:00, con basi termiche previste attorno ai 2000-2200m Sottoceneri e ai 2400-2600m Sopra Ceneri. Il vento si mantiene debole (7-14 km/h) nella fascia 2000-2500m da SSW; dal pomeriggio possibili rinforzi di vento termico. Da tenere d'occhio lo sviluppo cumuliforme nel pomeriggio.



Domenica 10 Maggio - Escluso
La giornata è caratterizzata da nuvolosità compatta con irraggiamento praticamente nullo su tutto il Ticino (Previtemp: 0). La probabilità di precipitazioni è in aumento già dalla mattina, con valori più significativi nel pomeriggio: condizioni non disputabili.



Luogo: L'opzione preferenziale è il Monte Tamaro o il Monte Lema. Conferma giovedì sera.


Ricordatevi di iscrivervi tramite il sito ufficiale!


Prossimo aggiornamento: giovedì sera.


Vi aspetto - Ruben
Swiss Cup Ticino Monte Lema 2026

Swiss Cup Ticino Monte Lema 2026 - Race Report

Jérôme Kägi, 3. May 2026
Die Swiss Cup Ticino Monte Lema ist heute zu Ende gegangen – mit zwei hervorragenden Aufgaben über drei Tage am Monte Lema. Bei atemberaubenden, aber anspruchsvollen Bedingungen entlang der Schweizer-Italienischen Grenze wurden die Piloten an ihre Grenzen gebracht. Task 1 — Freitag, 1. Mai | 65 km Der Wettkampf begann mit einer 65,1 km langen Streckenaufgabe, und beeindruckende 37 von 42 Piloten erreichten das Ziel – ein starkes Ergebnis angesichts der turbulenten Bedingungen. Es war nie wirklich einfach: Ein rauer Start wich besserer Luft, doch der Endanflug überraschte viele Piloten. Hoch zu bleiben war entscheidend; wer Höhe verlor, musste sich in einem echten Kampf bis ins Ziel durchbeissen. Steve Cox gewann den Tag mit der schnellsten Zeit von 1h 52m 18s, gefolgt von Stephan Morgenthaler und Markus Wicki. Der Tag hatte auch sein Drama – Ein Teilnehmer führte das Rennen lange an, bevor ein frontaler Klapper ihn zu einer Notlandung am Hang zwang. Glücklicherweise blieb er unverletzt, startete erneut und flog sicher ins Ziel. Task 2 — Samstag, 2. Mai | 105 km Der zweite Tag brachte eine lange und anspruchsvolle Aufgabe von 104,9 km – die längste des Wettkampfs. Die Piloten starteten ab 11:00 Uhr, mit dem Streckenstarttor um 12:00 Uhr. Die Strecke führte weit nach Norden entlang der Schweizer-Italienischen Grenze, über abgelegenes und spektakuläres Gelände. Die Wolkenbasis lag tiefer als vorhergesagt, was die ohnehin lange Aufgabe noch anspruchsvoller machte und viele Piloten erschöpft ins Ziel kommen liess. 30 von 42 erreichten das Ziel. Stephan Morgenthaler flog ein makelloses Rennen und erzielte mit 1000 Punkten in 3h 28m 34s die Tagesbestleistung. Gaël Frochaux und Steve Cox vervollständigten das Podest. In der Sportklasse erzielte Mattia Vosti ebenfalls eine perfekte Punktzahl – 1000 Punkte in 3h 47m 40s. Gesamtergebnis — Overall Nach zwei Aufgaben sicherte sich Stephan Morgenthaler den Gesamtsieg mit 1940,4 Punkten, knapp vor Steve Cox (1918,4), der die erste Aufgabe gewonnen hatte. Gaël Frochaux vervollständigte das Podest auf dem dritten Platz mit 1799,0 Punkten auf der Niviuk Icepeak X-One. Overall Podest: Stephan Morgenthaler (SUI) — Ozone Enzo 3 — 1940,4 Pkt. Steve Cox (SUI) — Ozone Enzo 3 — 1918,4 Pkt. Gaël Frochaux (SUI) — Niviuk Icepeak X-One — 1799,0 Pkt. Gesamtergebnis — Sportklasse Mattia Vosti dominierte von Anfang bis Ende, mit dem perfekten Score in der zweiten Aufgabe als Krönung. Frédéric Monnet sicherte sich den zweiten Platz mit einer starken und konstanten Leistung, während Raphael Oerer die Top drei vervollständigte. Sportklasse Podest: Mattia Vosti (SUI) — Gin GTO 3 — 1927,3 Pkt. Frédéric Monnet (SUI) — Ozone Photon — 1901,8 Pkt. Raphael Oerer (SUI) — Gin GTO 3 — 1778,1 Pkt. Gesamtergebnis — Junioren Bei den Junioren sicherte sich Mattia Vosti den ersten Platz mit einer dominanten Leistung über beide Aufgaben. Thierry Stoll flog konstant und belegte den zweiten Platz, Noël Oberle den dritten. Junioren Podest: Mattia Vosti (SUI) — Gin GTO 3 — 1622,4 Pkt. Thierry Stoll (SUI) — Ozone Photon — 1479,5 Pkt. Noël Oberle (SUI) — Advance Tau — 1181,5 Pkt. Herzlichen Glückwunsch an alle Piloten für einen grossartig geflogenen Wettkampf, und ein grosses Dankeschön an die Organisation am Monte Lema für zwei qualitativ hochwertige Aufgaben unter anspruchsvollen Bedingungen. Bis zur nächsten Runde des Swiss Cup! *** English *** The Swiss Cup Ticino Monte Lema concluded today with two excellent tasks flown over three days at Monte Lema. With stunning but demanding conditions along the Swiss–Italian border, pilots were pushed to their limits across both race days. Task 1 — Friday 1 May | 65 km The competition opened with a 65.1 km race task, and an impressive 37 out of 42 pilots made it to goal — a strong result given the turbulent conditions. It was never truly easy: a rough start gave way to improving air, but the final glide caught many pilots off guard. Staying high was critical; those who lost altitude were dragged into a real scratch battle at the end. Steve Cox took the day win with the fastest time of 1h 52m 18s, followed by Markus Wicki and Stephan Morgenthaler. The day had its drama too — One Pilot led the race for a long stretch before a frontal collapse forced him into an emergency landing on the slope. Fortunately he was uninjured, relaunched, and flew safely to goal. Task 2 — Saturday 2 May | 105 km Day two brought a long and demanding 104.9 km task, the longest of the competition. Pilots launched from 11:00 with the start gate opening at 12:00. The route pushed far north along the Swiss–Italian border, over remote and spectacular terrain. Cloud base sat lower than forecast, compressing an already ambitious task and leaving many pilots arriving at goal exhausted. 30 of 42 reached the end. Stephan Morgenthaler flew a flawless race, clocking a perfect 1000 points in 3h 28m 34s to take the day win. Gaël Frochaux and Steve Cox rounded out the podium. In the Sports Class, Mattia Vosti also posted a perfect score — 1000 points in 3h 50m 40s. Final Results — Overall After two tasks, Stephan Morgenthaler took the overall win with 1940.4 points, edging out Steve Cox (1918.4) who had won the opening task. Gaël Frochaux completed the podium in third with 1799.0 points, flying the Niviuk Icepeak X-One throughout. Overall podium: Stephan Morgenthaler (SUI) — Ozone Enzo 3 — 1940.4 pts Steve Cox (SUI) — Ozone Enzo 3 — 1918.4 pts Gaël Frochaux (SUI) — Niviuk Icepeak X-One — 1799.0 pts Final Results — Sports Class Mattia Vosti who dominated from start to finish, culminating in that perfect Task 2 score. Frédéric Monnet took the runner-up spot with a strong and consistent performance, while Raphael Oerer rounded out the top three. Sports Class podium: Mattia Vosti (SUI) — Gin GTO 3 — 1927.3 pts Frédéric Monnet (SUI) — Ozone Photon — 1901.8 pts Raphael Oerer (SUI) — Gin GTO 3 — 1778.1 pts Final Results — Junior Among the Juniors, Mattia Vosti claimed the top spot with a dominant performance across both tasks. Thierry Stoll flew consistently to take second, with Noël Oberle in third. Junior podium: Mattia Vosti (SUI) — Gin GTO 3 — 1622.4 pts Thierry Stoll (SUI) — Ozone Photon — 1479.5 pts Noël Oberle (SUI) — Advance Tau — 1181.5 pts Congratulations to all pilots on a well-flown competition, and a big thank you to the organisation at Monte Lema for putting together two quality tasks in challenging conditions. See you at the next Swiss Cup round!
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