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Regio East News

Rückblick Regio XC-Fliegen im Prättigau

Rückblick Regio XC-Fliegen im Prättigau

Toni Caniglia, 5. May 2013
Ist zwar schoen ein weilchen her, seit wir das Regio Fliegen am Mittwoch den 24. April durchgeführt haben, trotzdem hier noch den Bericht dazu. Wie versprochen möchte ich nur XC-Regio unter der Woche durchführen. Verständlicherweise ist der Andrang nicht so gross wie am Wochenende. Rückblickend zeigt sich einfach, wie schwierig sich Fliegen und insbesonders Wettkämpfe planen lassen. Das Wetter nimmt leider keine Rücksicht auf unsere Agenda. Umso vorteilhafter scheint es mir, auch mal unter der Woche Events durchzuführen. Viele leidenschaftliche Piloten haben sich ihre Work-Life-Balance bereits so eingerichtet, dass sie an einem vielversprechenden Tag frei nehmen können. So auch in unserem XC-Regio vom Mittwoch von vorletzter Woche. Nachdem in der Vorwoche schon schöne Streckengeflogen wurden, konnte ich mir einen Tag frei schaufeln und den Event ansagen, denn die Prognose war hervorragend: Wenig Wind aus Süd, sehr gute Thermik. Leider waren wir ohne Martin und mich nur 6 Teilnehmer. Viele Piloten sind noch nicht registriert und sollten das noch nachholen! Um genügend Zeit für's Briefing zu haben liessen wir uns vom 9-Uhr Postauto nach Mottis chauffieren. Das grosse Interesse der Teilnehmer am Briefing, hat mich richtig gefreut und motiviert mein Wissenschatz zu teilen. Statt die Zeit mit Tasksetting und GPS-Programmierung zu verwenden, haben wir uns auf XC-Routen und deren Schlüsselstellen konzentriert. Der Startschlauch erwies sich als bockig, da es die stabile Schicht zu überwinden galt und dies mit einem strammen lokalen Westwind auf Startplatzhöhe (obwohl wir weiter oben mit ordentlichen Süd-Ost kämpfen mussten!). Alle Teilnehmer hatten diese Hürde mit viel Ausdauer geschafft. Zum XC-Fliegen war es bockig! Bei den Querungen kam man sich wie Fallobst vor obwohl die meisten Steigwerte nicht extrem waren. Bedingungen also die viel Ausdauer und Schirmkontrolle erforderten. So konnte man einige grosse Einklapper sogar an B-Schirmen sehen. Rückblickend war der Höhen-Wind stärker als prognostiziert und die Schichtung etwas stabiler. So sind alle Teilnehmer im Prättigau geblieben. Die Flüge sind im XC-Contest ersichtlich, Martin ist nach Chur geflogen in sein Büro geflogen. Interessant war wie sich der Talwind nicht gegen den Südwind durchsetzen konnte, so hatten wir sogar am Nachmittag Südwind bis Sargans. Ich hoffe wir können wieder einen guten Tag nutzen und freue mich auf viele Anmeldungen beim nächsten Working-Day-XC-Regio LG Toni
4. Regiofliegen: Streckenfliegen Zugerberg

4. Regiofliegen Ost am Zugerberg: Schön (aber) stabil

Toni Caniglia, 1. April 2012
Endlich mal passender Wind für den Zugi an einem Wochenende! Dies wurde von den Massen entsprechend gewürdigt: Noch nie habe ich so viele Leute am Startplatz und in der Luft gesehen. Gaby meinte:"Sind wir am Woodstock?". Bei der Hinfahrt wurde unserer Optimus von einer gut sichtbaren Inversion gedämpft. Die dann auch noch recht tief (um die 1800m) war. Also machten wir uns auf ein längeres Briefieng gefasst, um die Zeit zu nutzen bis es durchheizt. Unsere Konzentration wurde aber schon bald von heraufspickenden Schirmen gestört. Also schien Emmagramm und Regterm (abgesehen von der Basishöhe) also doch zu stimmen. Also gings in die Startlöcher. Gebriefte Strecken waren entweder Gottschalkenberg, Wägital und vielleicht weiter bis Pizol oder Richtung Rossberg, Alpthal, Ybrig. Doch kaum in der Luft wurde diese immer stabiler und zusätzlich wurde die Sonneneinstrahlung auch noch gedämpft, bis wir nur noch soaren konnten. Bei Wind und stabilen Verthältnissen ins Lee, ist nicht so lustig. So blieben die meisten am Berg, oder versuchten das Flachland, das aber nicht richtig funktionierte. Insgesamt für mich ein Erfolg, da ich neue Piloten kennenlernen durfte und es wieder einmal ein wunderschöner Flugtag war. Besonders hat mich sehr gefreut, wie interessiert dem Strecken- und Wetter-Briefing zugehört wurde. Ich bin sicher Ihr könnt das erworbenen Wissen an einem besseren Tag umsetzen! ...Link mit den Fotos werde ich noch aktualisieren und dies als Comment reinschreiben
Report zum 2. und 3. Regiofliegen unter der Woche

Rückblick auf die ersten Regioflüge unter der Woche

Toni Caniglia, 30. March 2012
Leider können wir das Wetter nicht planen und somit auch nicht das Fliegen. Darum haben wir begonnen Regiofliegen unter der Woche anzubieten und waren gespannt, ob dies Anklang findet. Ich war überrascht wieviele doch die Möglichkeit finden werktags freizunehmen und das Wetter auszunützen. Nicht nur, dass das Regiofliegen gut besucht wurde, in Fanas waren sogar die Startplätze überfüllt! Ich möchte mit diesem Format weitermachen, da schon bald, fast jedes Wochenende mit einem Wettkampf ausgefüllt ist und wir diese nicht mit Regiofliegen konkurrenzieren möchten. Ziel ist es gute Tage fürs Streckenfliegen aufzuspüren und den Event 2-3 Tage davor anzukündigen,damit möglichst viele einen freien Arbeitstag organisieren können. Natürlich wäre der Vortag für die Prognosezuverlässigkeit besser, dann fürchte ich aber, dass es für viele zu spontan wäre. Ich würde mir aber erlauben, den Event am Vortag abzusagen, falls das Wetter dann doch nicht so vielversprechend wäre. Report: 15. + 16.3. in Fanas: Schwachwindige Verhältnisse, viel Schnee in den Bergen und noch fehlender Talwind, bewog uns mal "ums Eck" vom Vilan zu schauen! Vorallem für diejenigen, welche die Strecke Fergenhütte retour schon auswendig kennen oder die Vorsichtigen, die den Vilan nicht bei Nordwind und Talwindhack umfliegen wollten, bot sich die Gelegenheit sehr einfach und Turbulenzenfrei ins Rheintal zu fliegen und die imposante Querung zu machen oder nur anzuschauen, und dann zurück ins Prättigau zu fliegen. Für das Dreieck ins Schanfigg, war Basis und Thermik über dem Schnee zu mickrig. Report: 29.3 Zugerberg: Die trübe Luft am vormittag sah nicht gerade berauschend aus. Nach Studium des Emmagramms kam zwar wieder Optimismus auf und erste Urinare wurden montiert. Doch ersten Winddummies dämpften diese Erwartungen gleich wieder: Das Steigen war sehr zäh und man spürte das es durchheizen musste. Wiedereinmal bewies der Zugi, dass man erst gelandet ist, wenn man am Boden steht. Gleich zweimal im Landeanflug konnte sich Elias Meier wieder hochkämpfen. Leider war die tiefe Basis auch nicht ideal, sodass der weiteste Flug nur bis Pfäffikon reichte, geflogen vom Tagessieger Peter Kleinmann. Fotos: ...findet Ihr in meinem Archiv. Unten der Link mit den Fotos der Regiofliegen.Konnte leider die aktuellen Fotos noch nicht hochladen, werde dies aber nachholen und einen Comment im Report machen, damit Ihr informiert seid...
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