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Competition News

CIVL Meeting

CIVL Meeting

Michael Sigel, 2. February 2020
Because of mismanagement and the loss of Breitling and Red Bull as big sponsors, FAI has financial problems. That’s why there is a 10% increase on membership subscription and they try to cut administration cost. There will be no World Airgames in Turkey in 2022 because of financial problems. Please have a look at the Anti-Doping list, penalties can be very serious!!

CIVL will spend a lot of money in the next two years for an event management system, as well as new scoring software. CIVL EMS is an integrated web service that will combine event hosting, online participants’ registration, event blogs and ranking. The system will also have API connection to FAI AMS system and SL DB to show exactly the sanctioning status of the event. It will also provide automation of processes to export data into Live tracking and Scoring services.
In 2019 all competitions were successful and there are more and more competitions all over the world. Live tracking works well.
From now on it will be possible to punish pilots for not returning their live trackers on time because of unsportive behavior. New is, that it will be possible to make an official protest in Cat 2 events.
There are now some minimum requirements for Cat 2 events.
Pilot should have scored at least 40 (instead of 20) points to enter a European Championship.
There are some minor changes in the GAP scoring formula, mainly for paragliding, that Jörg Ewald proposed:

1. Remove final glide decelerators
2. No more prescribed turnpoint direction (including start)
3. Clarify task distance calculation
4. Clarify rule for restarts for races with multiple start gates and for elapsed time tasks
5. Use a constant leading weight for paragliding
6. Task results are given with one decimal point, only round once when calculating competition results
7. Adopt the PWCA’s leading points calculation for paragliding
8. Adopt the PWCA’s time points calculation for paragliding
9. No more minimum time for stopped tasks. Minimum time for stopped tasks depends on nominal time (=1/2 of nominal time, maximum 1 hour)
10. Stopped tasks: Redistribute removed time points as distance points
11. FTV: Use best score for FTV validity

For the records:
- All records have to me announced to the NAC prior to the record attempt.
- They changed the name from Straight distance to Free distance.
- Only a single declaration may be made for a record attempt, except that free distance and distance to a declared goal may be declared together
- If a pilot scores equals previous record, a pilot can claim equal record.

The CIVL wanted to make a “Mini Airgame” for CIVL in Turkey in 2022 (PG XC, aerobatics and accuracy), mainly because of financial support from the government. However, after intervention from some countries they decided to open the bid (other organizers can apply for those competitions).

Link to all topics bellow.
British Winter Open Roldanillo, Columbia

Tag 7, Task 4

Jörg Ewald, 26. January 2020
Auch heute wurden wir von dicken Wolken begrüsst, die Basis war anfangs so tief dass Jocky Sanderson, der Meet Director, sogar für ein paar Sekunden zögerte, bevor er um 11:00 den Startplatz freigab. Ab dann lief für mich eigentlich alles wie am Schnürchen.

Die erste halbe Stunde verbrachte ich etwas abseits, um mich ungestört an die heutigen Bedingungen zu gewöhnen. Dann stiess ich zur grossen Gruppe, die sich gerade teilte, die eine Hälfte versuchte, sich im Flachen zu etablieren, um einen besseren Start zu erwischen. Ich blieb bei der letzten Hügelkette, wo die Thermik immer stärker wurde, und die Basis stetig stieg. Irgendwann gaben die Flachländer auf und kamen tief zurück, kurz darauf ging der Start auf und ich nahm ihn ganz vorne.

Meine Gruppe blieb in den Bergen, am gefürchteten Steinbruch, der heute enorm turbulent und windig war, aber auch super Steigwerte abgab wenn man es denn in die Thermik schaffte, wurde ich ein- und überholt. Draussen im Flachen kämpfte sich ebenfalls eine Gruppe Richtung Süden. Also rasch weiter, Wende nehmen und tief zurück in die turbulente Superthermik, dann zurück nach Roldanillo. Mein Umweg über die höheren Berge, zusammen mit Sebastian Ospina und zwei weiteren, brachte mich wieder zur Führungsgruppe. Die Talquerung nach Zarzal lief super, und gerade als wir über dem Goal ankamen (mit weiteren 60 km vor uns) stach unter uns eine kleine Gruppe so tief darüber hinweg, dass es nach Endanflug aussah. Mit in der Gruppe der bisherige Leader Guy Anderson. Die Gruppe fand keine Thermik mehr und musste landen, wir kämpften uns durch turbulente, aber immer stärkere und höher reichende Schläuche nach Norden.

Um mich herum waren etwa 30 Piloten, mit dabei Christoph und Philipp. Kurz vor der nördlichen Wende wurde ich etwas abgehängt, blieb aber auf der Ideallinie, während die Spitze einen Ausflug in die höheren Berge machte. Direkt bei der Boje wieder ein Schlauch wie auf Bestellung, zurück ins Flache, und wir sind alle wieder zusammen, ich aber jetzt oben drauf. Ab nun kontrolliere ich zusammen mit Xevi Bonnet das Geschehen in komfortabler Lage, fliege meist nur im Halbgas, um die guten Linien zu erspüren, und gehe als dritter in den (vermeintlichen) Endanflug. Zwischen uns und dem Ziel hat's einen grossen Wolkenschatten, viel Sinken, Pal Takats kommt tief und muss nochmals suchen, die anderen ebenfalls, ich bin immer noch ganz vorne und am höchsten, getraue mich aber nicht, die Sonnenfläche hinter dem Schatten anzufliegen, drehe ein schwaches Steigen. Derzeit überholt uns eine Gruppe links, das werden dann die Tagessieger. Endlich bin ich bei 1:8 für ins Ziel, richte mich darauf aus, und kaum bin ich vom Schatten weg, hört mein Vario nicht mehr auf zu piepsen. Wusst ich's doch, dass es dort steigt! Aber jetzt natürlich völlig unnötig, ich komme kaum vorwärts, werde noch von ein paar Piloten überholt, erreiche als 16ter das Ziel.

Kurz hinter mir kommt Christoph rein, der wieder enorm stark geflogen ist und gezeigt hat, wie gut er mit einer Führungsgruppe mithalten kann. Kurz danach dann Philipp, dessen pinker Schirm immer wieder ganz frech vorne weggestochen war. Youri und Alfredo erreichten das Ziel ebenfalls (insgesamt sind heute 79 Piloten im Ziel), Albino wurde leider schon ganz am Anfang abgehängt. Der Tagessieger Sebastian benötige für die 90 km Rennstrecke 2:49:28, was einen Schnitt von fast 32 km/h ergibt. Im Ziel sind wir uns alle einig, dass heute, der beste Tag der Woche war. Die Thermiken waren so stark dass meist neben Vögeln und Gleitschirmen auch viel Zuckerrohr-Stroh durch die Luft wirbelte, im letzten Drittel lag die Basis bei 2700m, fast 2000m über dem Talboden. Herrlich!

Jetzt wird's nochmals richtig spannend, wer es aufs Podium schafft. Tagessieger Sebastian Ospina? Ernesto Hinestroza? Cristian Deacu? Gleich ist die Siegerehrung...

Christoph ist bereits abgereist, die übrigen Schweizer verlassen Kolumbien in den nächsten Stunden und Tagen. Nach 18 Tagen, 14 Flugtagen, 49 Flugstunden und über 1000 Streckenkilometern verstehe ich nun sehr gut, warum Roldanillo so beliebt ist. Ich war sicher nicht zum letzten Mal hier - hasta luego!

Nachtrag: Gewonnen hat der Rumäne Christian Deacu, der mir im letzten Jahr schon verschiedentlich mit seinem sehr angriffigen Flugstil positiv aufgefallen war. Dahinter folgen Sebastian Ospina (GBR) und Ernesto Hinestroza (DE). Bei den Damen demonstriert die Ungarin Adel Honti einmal mehr ihre Stärke, in der Gesamtrangliste liegt sie auf dem 32. Rang.

Die Schweizer:
14. Christoph Dunkel
20. Jörg Ewald
35. Alfredo Studer
36. Philipp Bethge
77. Youri Pitteloud
98. Albino Malli
British Winter Open Roldanillo, Columbia

Task 3

Philipp Bethge, 25. January 2020
Nach meinem gestrigen frühen Abstehen bei den Antennen vor Piedechinche lief es heute deutlcih besser. Der Task 3 bestand aus einem grossen Exit Zylinder gefolgt von einem 87.2 km Zick-Zack Kurs das Tal hoch und runter. Die hohe Schichtbewölkung liess keine starke Thermik im Tal erwarten, nicht desto trotz zog ein Führungspulk früh ins Tal hinaus. Für die später gestarteten war die Zeit eher knapp, so ging dann auch Albino auf eine Route entlang der Berge anstatt ins Flache zu wechseln. Nach einem eher konservativen Start meinerseits konnte ich mich in die zweite Gruppe setzten und u.a. mit Jörg zusammen Jagd auf die Aussreiser machen. Durch den Zick-Zack-Kurs waren die Thermiken gut von den Nachzüglern markiert so dass der Beschleuniger über den Rest des Kurses voll getreten wurde. Alfredo’s linie kostete ihn nach einem hervorragenden Start Zeit während Christoph zurück zum Start musste aufgrund eines Instrumentenproblems. Auch Yuri erwischte einen schlechten Start und verlor viel Zeit. Die wiedererwarten gute Thermik erlaubte im folgenden einen sehr schnellen Schnitt (Schnitt des Taskgewinners Cristian Deacu : 41.9km/h) der es schwierig machte aufzuholen. Die letzten 10km waren dann nur mit Gleitzahl 6.0 zu erfliegen so dass vor dem Ziel nochmal Höhe gemacht werden musste. Das Goal in der Stadt Obando, das letztes Jahr für spektakuläre Rückenwindlandungen sorgte, hielt heuer Feuer für uns parat da die Zuckerrohrfelder abgebrannt wurden und wir so starke Thermikturbulenz im Endanflug der Landung überwinden mussten. Mein Highlight heute waren die häufigen Positionswechsel mit Jörg der immer wieder eine bessere Linie fand und meine Ausreiserversuche abfangen konnte. Erst kurz vor der ESS konnte ich mich ein wenig von Jörg absetzen.
Morgen ist der letzte Tag hier bei den British Winte Open in Roldanillo.
British Winter Open Roldanillo, Columbia

Task 1

Christoph Dunkel, 20. January 2020
Dies ist mein erster Beitrag auf dieser Seite, da ich heute überraschend bester Schweizer war darf ich nun diesen kurzen Beitrag schreiben.

Wir sind da mit einer kleinen coolen Schweizer Delegation mit Jörg Ewald, Alfredo Studer, Youri Pitteloud, Philipp Bethge und Albino Malli.

Die meisten Piloten waren schon letzte Woche am Columbian Open da.
So waren wir gut eingeflogen und bereits etwas vertraut mit der Gegend.
Ich war das erste mal in Kolumbien und habe mich nach der ersten Woche schon ganz gut mit den Verhältnissen vertraut gemacht.

Heute ist der erste Wettbewerbstag vom British Open.
In der früh hat das Wetter nicht allzu vielversprechend ausgeschaut, der Himmel war bedeckt und die Sonne konnte sich kaum durchsetzen. Aber wie das in Kolumbien so ist entwickelt sich auch so ein Tag zu einem Hammertag.
Die anfänglich tiefe Wolkenbasis entwickelte sich sehr gut und wir konnten einen sehr schnellen Task fliegen

Im Startpulk war wenig Platz da alle neben den Wolken aufstiegen, da habe ich mich dazu entschieden mich etwas separat vom Startpulk zu platzieren. Das ersparte viel unnötigen Stress.

Den Start konnte ich dann das erste mal super nehmen und bin zeitlich sehr gut in den Startzylinder eingeflogen.
Danach habe ich eine sehr gute Linie gefunden und war immer in der Leadinggruppe auf Anschlag dabei.

Am Anfang ging es über die Berge und dann über einen Zick-Zack Kurs ins Flachland ins Goal.
Das Hauptfeld rückte gegen ende des Task immer mehr auf, mit dabei Jörg Ewald der bis zur letzten Thermik auch mit mir unterwegs war.
Am Ende des Tasks ist mir der "Magic Move" richtig gut gelungen und da war nur noch Pal Takats kurz vor mir.
Da wurde mir bewusst dass ich jetzt das Rennen gewinnen kann, da mein Setup für diesen schnellen Tag perfekt abgestimmt war.
Und zog meine Linie im Vollgas bis ins Ziel entschlossen durch. Am Ende des Tages konnte ich den Task dann tatsächlich gewinnen :-) :-) :-)

In meiner noch jungen Wettbewerbskarriere ist es für mich schon was ganz besonderes bei so einem hochkarätigen Teilnehmerfeld meinen ersten Task zu gewinnen.
Loma Bola Argentinien

Tag 1,2,3

Alfredo Studer, 13. November 2019
Das Wetter ist wechselhaft. Nur am 1. Tag Piloten im Gol.

Am Sonntag überraschend gutes Flugwetter. Ich flog meistens in der Spitzengruppe. Auf dem Rückweg Richtung Ziel haben wir uns aber vom Wind zu weit von der optimalen Route wegblasen lassen und hatten so im Endanflug schlechte Karten. Die Verfolger welche weiter draussen im Flachland blieben konnten uns überholen. Zudem drehte ich zu lange auf nachdem ich beim ersten Versuch in den Endanflug zu gehen so starkes Sinken hatte, dass es nur für die halbe Distanz reichte. Also musste ich noch eine Thermik kurbeln. Da ich nicht nochmal stecken bleiben wollte drehte ich zu lange und erreichte das Ziel sicher in 500m nachdem es natürlich nach der ESS erneut Steigen gab. So resultierte nur der 34 Platz. Der Punkterückstand blieb aber in Grenzen.

Der zweite Tag war sehr bescheiden und wer früher aufgab und einfach nur gegen den Wind ausglitt erreichte mehr Distanz.
Auch hier wäre mehr drin gewesen, aber immerhin reichte es in der Tageswertung für Platz 24.
Aber mit 92 Punkten für den Sieger gab es auch nicht viel zu verlieren oder gewinnen.

Wie jeden Tag starten wir auch am dritten eher zu spät und verpassen die beste Thermik. Bald hat es mehr Abschattungen als Sonne und es wird klar dass es vor allem darum geht nicht früh landen zu müssen.
Es gelingt mir zwei mal mich knapp in einen Sonnenfleck zu retten und mit viel Geduld wieder an die Wolkenbasis zu gelangen. Am Schluss bin ich ganz vorne mit 3 anderen Piloten aber die letzten Km sind total im Schatten und es wird so nicht ins Gol reichen. Also drehten wir in der letzten Thermik und hofften auf mehr Sonne. Nach etwa 20 Minuten gesellten sich noch 9 weitere Piloten zu uns. Alle anderen mussten schon landen. Da aber keine Sonne mehr kam mussten wir einfach abgleiten. Da ich gerade noch versuchte einen neue Thermik zu finden vergab ich 200 Höhenmeter und eine bessere Platzierung. (Platz12) Da aber einige besser platzierte Piloten heute keinen guten Tag erwischten verbesserte ich mich auf Platz 9 in der Gesamtwertung.

Es bleiben noch 3 Tage also die hälfte des Wettkampfes. Es gibt also noch Gelegenheit sich zu verbessern oder auch Plätze zu verlieren. Das Fluggebiet verzeiht nicht viele Fehler und so gilt es aufmerksam und konzentriert zu fliegen und die Fehler der Vortage wegzulassen.

Ich hoffe dass ich meine steigende Formkurve fortsetzen kann.
Das Wetter soll die nächsten Tage gut werden und so freuen wir uns auf drei schöne Flugtage.
Swiss League Cup Final

Swiss League Cup abgesagt / annulé. Ev. Regio Tessin mit Markus Roschi, Info Freitag Nachmittag / vendredi après-midi

Martin Scheel, 26. September 2019
Generell hat es auf der Alpennordseite (zu) viel Wind. Eventuell könnte man in Graubünden oder in den inneren Walliser Tälern am Samstag etwas machen (Graubünden aber viele Wolken). Am Sonntag gibt es leichten Föhn.

Auf der Alpensüdseite sieht es besser aus. Dort ist die Bewölkung das Problem. Am Samstag Morgen sollten sich die Wolken schnell verziehen, und ein kleiner Task müsste möglich sein. Am Sonntag dürfe es viele Wolken haben, jedoch recht guter Gradient, so dass auch ein Task möglich sein sollte (an beiden Tagen eher spät). Die Wolkenprognose ist allerdings noch sehr unsicher.

Da ich nicht dabei sein kann, möchte ich keinem Leiter diese unsichere Wettersituation übergeben:
DER SWISS LEAGUE CUP IST ABGESAGT.

Wenn die Prognosen für das Tessin weiterhin einigermassen gut aussehen (oder sich für einen andern Ort verbessern) wird Markus Roschi ein Regiofliegen ansagen. Infos folgen Morgen Freitag Nachmittag.

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En général, il y a (trop) de vent sur le versant nord des Alpes. On pourrait peut-être faire quelque chose dans les Grisons ou dans les vallées intérieures du Valais le samedi (mais Grisons beaucoup de nuages). Le dimanche, il y a un léger Foen.

Sur le versant sud des Alpes, il semble mieux. Là-bas, ce sont les nuages qui posent problème. Le samedi matin, les nuages devraient se dégagez rapidement, et une petite Task devrait être possible. Le dimanche, il devrait y avoir beaucoup de nuages, mais avec une assez bonne gradient, de sorte qu'un task devrait également être possible (les deux jours, plutôt tard). Les prévisions de nuages sont encore très incertaines.

Comme je ne peux pas être là, je ne veux pas leur donner une situation météorologique incertaine a quelqu'un:
LE SWISS LEAGUE CUP EST ANNULER.

Si les prévisions pour le Tessin restent bonnes (ou s'améliorent pour un autre endroit), Markus Roschi annoncera un Regiofliegen. Les informations suivront demain vendredi après-midi.
World Cup Andradas, Brazil

Day 3 Task 3

Yael Margelisch, 11. September 2019
aujourd'hui, le task comitee nous propose une manche en forme de triangle FAI de 104 km. Les jours se suivent et ne se ressemblent pas forcement, nous n'avions que très peu de vent au décollage, et un choix d'orientation s'imposait donc. Nous décollons donc de l'autre coté, et nous n'étions pas très sûrs que l'extraction se passe bien. Finalement, les conditions étaient déjà très généreuse et cela se passera sans problèmes pour tous les pilotes. Dès le start, 30min plus tôt que les autres jours, nous devons nous veiller à pas dépasser l'altitude limite de 3048m. Les conditions sont excellentes, et malgré le vent, nous progressons vite. J'essaie de garder le contrôle sur le groupe, mais ca rebondit partout et c'est difficile vraiment à conserver une position de dominance. La seule difficulté majeure de cette manche se trouvait juste avant B2, ou le groupe de tête se fait coiffer par d'autres qui ont prit la B2 plus à l'ouest. Des urubus ont montré un thermique, mais trop peu d'entre nous les ont vu. On se retrouve à devoir lutter assez bas, pour enfin recentrer correctement et partir pour le glide final. Les instruments sonnent à 12, mais dès que nous partons, nous sentons que ca va être compliqué. On gonfle donc à la montagne et ca marche très bien, et on arrive à rentrer sans enrouler. Dan rentre en 1er, au dirait qu'il est à son aise dans le top 25 ;-). Je rentre 1ere fille suivie par Emanuelle. Albino est aussi dans le coup.
On attend encore les résultats, car apparement les retrieve sont pas évidentes pour Jörg notamment.
La suite de la semaine s'annonce pareille en terme de conditions, on va encore bien s'amuser !
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