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PWC Brasil

Dominik Breitinger gewinnt den Weltcup der Superlative in Brasilien, Micha Sigel wird 3.

Martin Scheel, 3. April 2022
Der Superfinal in dieser Region wurde 2020 wegen Corona abgesagt, jetzt konnte ein Weltcup der Superlative durchgeführt werden: 7 Task in 7 Tagen! Die Bedingungen wechselten zwischen glühender Sonne bei 40° mit Thermik mit bis zu 6 m/s steigen, und bedecktem Himmel, an dem die Pilot*innen um jeden Meter kämpfen mussten. Dominik Breitinger: "Die Thermischen Bedingungen waren für das Gebiet um Baixo Guandu etwas vom Besten was es in diesem Gebiet gab. Wir hatten eine unglaublich gute Woche mit für hier starke Verhältnisse von 5-6m/s Steigen und das teils konstant über den ganzen Lauf verteilt." Baixo Guandu liegt im Bundesstaat Espirito Santo. Gegen Norden fliegen die Piloten über das atemberaubende Gebiet Pankas, welches voller riesiger Granittürme ist, aber wenig Landemöglichkeiten bietet. Der Semi-Profi Michael Sigel fühlt sich wohl in Brasilien, so gewann er dort 2013 den Weltcup und 2017 den Superfinal. Auch konnte er in Brasilien mehrere Flüge über 500 km realisieren (max. 533 km). Dominik Breitinger bislang bestes Weltcupresultat war in der Schweiz, am PWC Disentis 2017 wurde er 2. Für den 30 Jahre alten Elektroingenieur aus Worben ist der Sieg in Brasilien ein Durchbruch und für mich als Ligachef eine grosse Freude, dass das Talent aus dem Newcomer Challenge 2009 nun zuoberst auf dem Treppchen steht. Dominik: "Der Gesamtanlass war grossartig. Von den Organisatoren, über die freundlichen Locals bis hin zu all den Piloten welche man wegen Covid nun länger nicht mehr gesehen hat. Es war einfach toll wieder an einem Weltcup mit so hohem Niveau und Piloten aus aller Welt dabei zu sein." Die Tasks in Kürze: T1 83 km, gute Flugbedingungen, Dominik Breitinger 6. und Michi Sigel 8. T2 86 km, Bedingungen schwieriger als erwartet, Michi Sigel 2., Dominik Breitinger 13. T3 82 km. Als die Pilot*innen den letzten Wendepunkt erreichten, sahen sich die führenden Piloten mit einem fast vollständig bedeckten Himmel auf dem Weg zum Ziel konfrontiert. Nur ein Pilot im Goal, Alfredo Studer wird 3, Michi Sigel 8. T4 99 km, Flug über den legendären Pancas Nach dem Wendepunkt in Pancas zogen Michael Sigel, Andy Tallia, Yassen Savov und Manuel Quintanilla davon und übernahmen die Führung. Sie arbeiteten gut zusammen und halfen sich gegenseitig, ihren Gleitflug zu optimieren. Leider hatte Michi eine schlechte Linie zum Goal und musste mühsam Thermik suchen. Urs Schönauer wird 4., Dominik Breitinger 5 und Dominik Rohner 6. Michi Sigel 23. T5 93 km, Dreieck in der Region, 40° am Boden. Dominik wird 6., Urs Schönauer 9., Michi Sigel 15. T6 82 km nach Nordwesten, Breitinger 4., Sigel erreicht das Goal als 57ter. Es war ein Tag, der langsam und sanft begann und sich trotz der Feuchtigkeit und Schattens zu einem starken Tag entwickelte. Es gab Thermik mit 5/6ms, und damit die schönsten Bedingungen der Woche. T7 101 km, sehr gute Bedingungen zu Beginn, dann a ber stark wechselnd. Kein Schweizertag: Dominic Rohner 17., Breitinger 20. und Sigel 31. Dennoch reicht es Dominik Breitinger knapp zum Sieg und Michi Sigel bleibt mit Rang 3 auf dem Podest! Top 3 overall 1: Dominik BREITINGER 2: Manuel QUINTANILLA 3: Michael SIGEL Die weiteren Schweizer: 19: Dominic ROHNER 24: Urs SCHOENAUER 35: Alfredo STUDER 36: Dan MORAND 69: Fabrice THIéBAUD 90: Davide LICINI Top 3 ladies overall 1: Meryl DELFERRIERE 2: Galen KIRKPATRICK 3: Marcella UCHOA
XC-Weekend der Frauen

XC-Weekend der Frauen

Gabriela Jacober-Wüest, 2. April 2022
Nachdem wir das XC-Weekend der Frauen der XC-Liga 2 Mal abgesagt hatten aufgrund des angekündigten Wetters, sahen die Prognosen für das letzte März-Wochenende vielversprechend aus. In der ganzen Schweiz herrschte schönes Wetter, allerdings war auch etwas Föhn angekündigt. Trotz der kurzfristigen Ansage trafen sich schlussendlich 10 Pilotinnen in Marbach, das bisher nur die wenigsten kannten. Wie an so vielen anderen Orten auch ist die Bahn zu dieser Jahreszeit in Revision. Wir durften stattdessen mit dem lokalen Fluglehrer Ruedi Moser im Bus hochfahren. Vielen Dank an dieser Stelle für diesen Service! Bevor wir die letzten Höhenmeter zum Startplatz bewältigten gab uns Ruedi noch ein paar Infos zum Fluggebiet mit auf den Weg. 1. In Marbach kann man auch bei 10hPa Südüberdruck fliegen. 2. Die Bise stabilisiert und erschwert das Wegkommen. 3. Am Nachmittag soart es gratis. Genau so war es auch: Beim ersten Flug konnte man sich auf der gegenüberliegenden Talseite eine Stunde lang an unterschiedlichen Orten hochkämpfen, aber es gelang niemandem, wegzufliegen. Dafür genossen alle einen friedlichen zweiten Flug, bevor wir uns auf Eis&Pommes im Restaurant neben der Talstation wieder trafen. Neben Briefing für den kommenden Tag gab es auch genügend Zeit für Diskussionen über Flugpläne für die kommende Saison, Schirmklassenwechsel und was einen gelungenen Streckentag ausmacht. Am Sonntag starteten wir wie das Regio Beo von der First in Grindelwald. Den geplanten Task Richtung Niesenkette - Hohgant - Interlaken flogen alle soweit mit, wie es ihnen Freude bereitete. Während fast alle an einem anderen Ort landeten, schafften wir es zumindest grösstenteils uns in der Luft nochmals zu treffen. Nebst dem, dass wir neue Streckenabschnitte im BeO erkunden konnten, war auch der Austausch nach dem Fliegen wertvoll. Es konnten längst nicht alle aktiven Streckenpilotinnen an diesem Saison-Start-Wochenende dabei sein, aber hinter den Kulissen pflegen wir auch sonst das ganze Jahr über einen regen Austausch in unserem Frauen-Kreis und motivieren uns gegenseitig, lange Streckenflüge zu planen. Gabi & Steffi
PWC Brasil

PWC Brasilien Task 6

Dominik Breitinger, 1. April 2022
Heute war mehr Feuchtigkeit vorhanden als die letzten Tage und entsprechend tief war auch die Basis am frühen Morgen. Doch die brasilianische Sonne bescherte uns schon bald das gewohnte Wolkenbild mit angenehmer Basishöhe. Die erste Hälfte des heutigen Laufes wurde ähnlich wie schon gestern mit einem Schenkel in den Norden, gefolgt von einem in den Westen gesetzt, um am Ende (anstsatt wie gestern in den Süden) den Endanflug Richtung Norden in Angriff zu nehmen. Der Start war gewissermassen eine Lotterie da im Optimalfall relativ weit aussen gewartet wurde, wobei hier die Thermik recht zyklisch war. So kommt es, dass ich den Start tief nehmen muss, jedoch dank einer guten Linie bald wieder ganz vorne bin. Die Thermik ist allerdings sehr zyklisch und zerrissen und so kommt es, dass ich bis zur 2. Wende gefühlt im 5 Minuten Takt von ganz vorne nach ganz hinten und wieder zurück nach vorne durchgereicht werde. Ab der zweiten Hälfte des Tasks gelingt es mir etwas Konstanz reinzubringen und komme sogar ganz nach vorne. Den letzten Wendepunkt erwische ich als erstes und nahe der Wolkenbasis. Zu 4. nehmen wir den Endanflug in Angriff, wobei uns bald klar wird, dass nochmals Höhe getankt werden muss. Das Ziel liegt heute hinter einem 300m hohen Hügel und es ist nicht klar wie gut es fliegt, falls man tief kommt und um den Hügel rum fliegen muss. Wir drehen desshalb recht konservativ hoch und kommen mit knapp 2 Minuten Vorsprung vor der grossen Gruppe mit angenehmer Höhenreserve über den Hügel ins Ziel. Die Verfolger (dabei auch ein paar Schweizerpiloten) kommen teils tief an der ESS an, schaffen es aber zum Glück nochmals aufzudrehen und ins Goal zu fliegen. Wie schon gestern kommt das restliche Feld dicht gedrängt ins Ziel. Die Schweizer Piloten sind auch heute alle gut unterwegs und keiner büsst einen grossen Rückstand ein. Morgen ist der letzte Wettkampftag bevor wir uns auf den Heimweg in die verschneite Schweiz machen. Wir geben nochmals Alles!
PWC Brasil

Baixo Guandu Task5

Dominik Breitinger, 1. April 2022
Heute wurde ein 93km Task ausgesteckt. Nach einem nördlichen Wendepunkt ca. 20km vom Startplatz entfernt ging es mit leichtem Gegenwind weiter in den Westen, bevor wir den letzten Schenkel mit leichtem Rückenwind Richtung Süden abfliegen konnten, um im selben Goal wie bei Task 2 zu landen. Kurz nach dem öffnen des Startfensters am Boden schattete es jedoch ab und es war kaum mehr Aufwind vorhanden. Lange startete niemand, bis ein paar ungeduldige Piloten ziemlich waghalsige Manöver boten, welche teils auch mit mehr Glück als Können kurz vor der Felswand endeten. Irgendwann kam die Sonne dann doch noch durch und es kamen Alle rechzeitig in die Luft. Beim Luftstart gab es verschiedene Möglichkeiten. Ich erwischte den Start mit meiner Gruppe super und konnte bis zur ersten Wende gut vorne weg fliegen. Nach dem ersten Wendepunkt kamen dann die meisten Piloten wieder zusammen und trennten sich bis zum Endanflug auch nicht mehr gross. Urs war auch heute heftig am pushen und ging schon früh in den Endanflug. Er überquerte auch als erster Schweizer die ESS, doch dank der Leadingpunkte muss nun ich den Bericht schreiben. Die Rangliste ist im vorderen Drittel sehr nahe beisammen, kommen doch 40 Piloten/innen innerhalb von 2 Minuten über die Linie. Auch fast alle restlichen Schweizer sind gut dabei und kommen in den nächsten 10 Minuten ins Goal. Für die letzten zwei Tage sieht es nach etwas mehr Feuchtigkeit aus. Wir lassen uns überraschen und schicken sonnige Grüsse in die Schweiz.
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4. Task über gut 100km

Urs Schönauer, 31. March 2022
Bei bestem Wettkampf Wetter wurde heute von unserem Task Komitee ein Lauf über gut 100km ausgeknobelt. Mit nur drei Wendepunkten, so wie es der Wettkampf Pilot gerne mag. Dabei befand sich die zweite Wende im Norden, gleich bei den unglaublichen schönen und beeindruckenden Felsformationen Pancas, auch als Jurassic Park bekannt. Oder offiziell "Monumento Natural dos Pontões Capixabas". Auf dem Weg dorthin bildete sich drei Gruppen mit unterschiedlichen Routen. Keine war aber extra schnell und so trafen sich diese Pulks wieder vor der zweiten Wende. Nach dieser konnte sich eine kleine Gruppe mit vier Piloten, darunter Michi Sigel, vom Rest des Feldes absetzen. So flogen sie die zweite Hälfte des Rennens mit einem Beruhigenden Vorsprung wieder gegen Norden zur dritten Wende, die in der Nähe des Starplatzes war. Als erster Verfolger konnte ich mich ebenfalls gut platzieren und mit einigen wenigen Piloten waren wir bereit für den Endanflug, immer in der Meinung, dass die vier Jungs vorne das Ding locker heimbringen. Doch wenige Kilometer vor der End of Speedsection sah dies vier plötzlich tief unten am Thermik suchen. Sie hatten eine schlechte Linie erwischt, und so reichte es ihnen nicht direkt ins Goal. Plötzlich war ich also an der Spitze des Rennens, aber auch ich musste stetig meine Gleitzahl für das erreichen der Ziellinie im Auge behalten. Vollgas durfte ich nicht fliegen, sonst wäre ich nicht ins Ziel gekommen. So konnte eine grössere Gruppe beinahe zu mir aufschließen. Erster im Ziel war Yassen, dann kam ich als zweiter über die Linie, dicht gefolgt von Dominik Breitinger und Dominic Rohner. Schlussendlich sind heute 3 Schweizer in den ersten fünf klassiert. Zum Glück schaffte es auch Michi noch ins Goal.
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Task 3 : Viel Schatten

Fabrice Thiébaud, 30. March 2022
Alfredo Studer : Heute hat der Meteorologe 80-100%hohe Wolken prognostiziert. Das task Komitee versuchte einen Lauf zu setzen bei dem wir den Wolken etwas ausweichen würden. Der start wurde von 12 auf 12:15 verschoben weil um 11 als der Start aufging keine brauchbaren Vorflieger draussen waren und die Rennleitung meinte dass es noch zu schwach wäre. Das war aber nicht so und 12 Uhr airstart hätte perfekt gepasst. Das Feld teilte sich von beginn weg in verschiedene Gruppen. Mal war die eine Gruppe schneller, mal die andere. Zwischen den Schattenfelder gab es immer wieder gute Thermik aber sehr kurze Zyklen. Und so mischelte es immer wieder gehörig. Kurz nach der zweiten Wende war es dann soweit und es schattete immer mehr ab. Wie üblich kam ich nach der langen Gleitpassage am tiefsten an und kam einfach nicht hoch. Es war auch schwierig mit 20 Piloten einen Bart der für 3 gedacht ist auszudrehen. Nach stundenlangem hin und her wäre ich schon lange landen gegangen wenn ich nicht so weit von der Zivilisation entfernt gewesen wäre und eh Stundenlang auf die Rückholung hätte warten müssen. Endlich ist dann die Sonne wieder hervor gekommen und so konnte der kleine Rest an Piloten die den Anschluss verloren haben wieder aufdrehen und weiterfliegen. Die Basis war aber immer tiefer und es war sehr fraglich ob wir es so noch ins Ziel schaffen würden. Irgendwann bin ich dann los geflogen da die anderen ewig weiter gedreht haben. Ich musste schon lange dringend pipi machen und mochte nicht mehr drehen. Leider haben die anderen 4 Piloten dann noch weitere Thermik gefunden und mich überflogen. Und der jenige der am längsten gewartet und gedreht hat, schaffte es als einziger ins Ziel. Halleluja. Es war heute einfach nur gefragt nicht zu landen so lange die Zeit nicht abgelaufen war. Vermutlich wird aber dieser Lauf grosse Auswirkungen auf die Rangliste haben. Hoffen wir einfach dass das Wetter wieder besser wird. Das Jack&Jones Team wurde heute 2. Und die anderen Schweizer haben sich ordentlich geschlagen.
PWC Brasil

PWC Brasilien Task1

Dominik Breitinger, 27. March 2022
Der Tag startete leicht bewölkt als wir um 8:15 Uhr in den Bus Richtung Startplatz stiegen. Doch schon gegen 10 Uhr kam die Sonne durch und es zeichneten sich tolle Bedingungen am brasilianischen Himmel ab. Der 80km Task führte uns erst Richtung Osten über das Ridge, danach zurück in den Westen über Baixo Guandu weiter in die "Arena" bevor wir den Fluss Richtung Süden zur letzten Boje überqueren mussten, um dann mit leichten Rückenwind Richtung Landeplatz auf dem alten Flugplatz zu landen. Auf dem Weg zur ersten Boje wurde das Feld schon aufgeteilt, wobei die direkte Linie über das kleine Plateau sich als etwas schneller erwies. Schnell merkten wir, dass heute ein Vollgastag war. Zuverlässiges 4m/s steigen und eine gute Arbeitshöhe waren angesagt. Auf dem Rückweg aus dem Osten, am Startplatz vorbei Richtung Baixo Guandu verpasste jedoch das komplette Feld die Zyklen und einige kamen unangenehm tief vor der Flussquerung. Das Feld wird ordentlich gemischt doch fast Alle schaffen es wieder hoch. Am wärmsten von den Schweizer Piloten hatte es wohl Michi, querte er doch als einer von wenigen Piloten tief über den Fluss um sein Glück auf der anderen Flussseite zu versuchen. Nachdem alle die Durststrecke überwunden hatten, hiess es nochmals Vollgas geben bis ins Ziel. Das Feld rückte nochmals zusammen und ca. 15km vor dem Ziel mit Gleizahl 12 ins Goal ging es nur noch um die Lienienwahl. Urs war früh drann, leider jedoch etwas unglücklich mit der Linienwahl und musste am letzten Wendepunkt nochmals Höhe tanken. Wir anderen konnten bald schon Rolle auf Rolle Richtung Flugplatz heitzen. Die ersten 40 Piloten/innen kommen innerhalb von 2 Minuten ins Ziel. Fast alle Schweizer sind heute gut dabei. Davide Licini hatte leider einen Knoten in der Bremse und musste frühzeitig landen gehen. Die nächsten Tage sehen recht vielversprechend aus. Wir halten euch auf jeden Fall uf dem Laufenden.
OGO 2022

OGO at Flims: Meteo and Info Sunday

Martin Scheel, 20. March 2022
We have a good day :-) Meeting point, registration: At the bottom station at Flims, 10:00 Wetter ******* Die hohe Druckdifferenz liegt nur in der untersten Luftschicht. Oberhalb 2500 m kommt der Wind aus Ost. Zudem ist die Druckdifferenz nachlassend. Wahrscheinlich haben wir angenehme Thermik und gute Flugbedingungen. Je später desto besser. Kein Niederschlag (auch im Süden nicht) und keine oder nur sehr kleine Wolken. Thermik Top wahrscheinlich 3000m. Wind: - Boden: - von Disentis bis Trun 20-5kmh aus Westen - Trun bis Ilanz: 5 kmh West - Ilanz bis Flims: 10-20 kmh West. Landeplatz in Flims Süd, 5-15 kmh - Bonaduz-Chur: 35, abnehmend auf 20 aus Süd 1500-2000m West 15-20 kmh 3000m Ost 5 kmh 4000m Süd 5 kmh Zum Föhn: - wir haben einen "seichten" Föhn. Das heisst, dass die Druckdifferenz nur in der unteren Luftschicht besteht. Siehe pdf im Link. - auf dem Emagramm Buochs-Locarno (letztes Bild) ist gut zu sehen, dass der Temperaturunterschied nur bis 3000m geht. Unsere Alpenpässe sind 2500m hoch - da geht nicht viel Luft von der Süd- auf die Nordseite. - auf 3000m hat es Ostwind. Es gibt deswegen keine Wellen etc. - die Druckdifferenz ist nachlassen. Dies ist grundsätzlich ein gutes Zeichen. Zudem könenn wir die Stationen beachten und davon ausgehen, dass es tendenziell besser wir. - eine sehr aussagekräftige Station ist Crap Masegn - Hier ist eine Übersicht: https://www.meteo-shv.ch/basic/values/suedostschweiz.html (auch im Link) Wir haben heute eine spezielle Achtsamkeit auf den Wind. Wir können den Task aber jederzeit stoppen. Und jeder Pilot kann am Funk oder telefonisch den Level mitteilen (Level 1 = gute Verhältnisse, Level 2 = stark aber fliegbar, Level 3 = "ich bin für abbrechen". ************************************ Météo ******* La différence de pression élevée ne se situe que dans la couche d'air la plus basse. Au-dessus de 2500 mètres, le vent vient de l'est. De plus, la différence de pression diminue. Nous aurons probablement des thermiques agréables et de bonnes conditions de vol. Le plus tard sera le mieux. Pas de précipitations (même au sud) et pas ou très peu de nuages. Top des thermiques probablement à 3000m. Le vent : - Au sol : - de Disentis à Trun 20-5kmh de l'ouest - De Trun à Ilanz : 5 kmh d'ouest. - D'Ilanz à Flims : 10-20 kmh d'ouest. Atterrissage à Flims sud, 5-15 kmh. - Bonaduz-Coire : 35, descendant à 20 du sud. 1500-2000m ouest 15-20 kmh 3000m est 5 kmh 4000m sud 5 kmh A propos du foehn : - nous avons un fœhn "peu profond". Cela signifie que la différence de pression n'existe que dans la couche d'air inférieure. Voir le pdf dans le lien. - sur l'émagramme Buochs-Locarno (dernière image), on voit bien que la différence de température ne va que jusqu'à 3000m. Nos cols alpins sont à 2500m - il n'y a pas beaucoup d'air qui passe du côté sud au côté nord. - A 3000m, il y a un vent d'est. Il n'y a donc pas de vagues, etc. - La différence de pression diminue. C'est en principe un bon signe. De plus, nous pouvons observer les stations et partir du principe que la tendance est à l'amélioration. - Une station très significative est Crap Masegn. - Voici un aperçu : https://www.meteo-shv.ch/basic/values/suedostschweiz.html (également en lien). Aujourd'hui, nous faisons spécialement attention au vent. Mais nous pouvons arrêter la tâche à tout moment. Et chaque pilote peut communiquer son niveau à la radio ou par téléphone (niveau 1 = bonnes conditions, niveau 2 = fortes mais volables, niveau 3 = "je suis pour l'annulation". ************************************ Weather ******* The high pressure difference is only in the lowest air layer. Above 2500 m, the wind comes from the east. In addition, the pressure difference is decreasing. We will probably have pleasant thermals and good flying conditions. The later the better. No precipitation (not even in the south) and no or only very small clouds. Thermals top probably 3000m. Wind: - Ground: - from Disentis to Trun 20-5kmh from west. - Trun to Ilanz: 5 kmh west - Ilanz to Flims: 10-20 kmh west. Landing site in Flims south, 5-15 kmh - Bonaduz-Chur: 35, decreasing to 20 from south 1500-2000m west 15-20 kmh 3000m east 5 kmh 4000m south 5 kmh About the foehn: - we have a "shallow" foehn. This means that the pressure difference only exists in the lower air layer. See pdf in the link. - On the emagram Buochs-Locarno (last picture) it is easy to see that the temperature difference only goes up to 3000m. Our Alpine passes are 2500m high - not much air goes from the south to the north side. - At 3000m there is an east wind. That's why there are no waves etc. - the pressure difference has decreased. This is basically a good sign. In addition, we can observe the stations and assume that it tends to get better. - A very significant station is Crap Masegn. - Here is an overview: https://www.meteo-shv.ch/basic/values/suedostschweiz.html (also in the link) We have a special attention to the wind today. But we can stop the task at any time. And every pilot can tell the level on the radio or by phone (level 1 = good conditions, level 2 = strong but flyable, level 3 = "I'm for stopping".
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