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News

Cadre West 2026.02 - Verbier 08.03.2026

Regio West Verbier

Frédéric Monnet, 8. March 2026
Pour ce deuxième entraînement 2026, la destination choisie fût Verbier ! Dimanche matin, le rendez-vous est donné à 10h17 au Châble. 15 pilotes répondent à l’appel attirés par les belles conditions valaisannes. Vu les conditions et l’envie de faire autre chose que des zigzags autour de Verbier, nous lançons une manche direction Chalais à travers les montagnes avec peu de balises pour laisser des options différentes possibles. Le start est fixé à 13h30 avec déjà des conditions généreuses légèrement en dessous de 3000m. Les deux premières branches entre le Levron et Fionnay vont très vites et ne laissent pas vraiment de doute sur la stratégie de vol à utiliser Après Fionnay, la prochaine balise se trouvent au Pic d’Artsinol à seulement 11km en ligne directe. Dans la réalité, nous devons revenir direction Verbier puis vers Siviez (Nendaz). Avec des plafonds en augmentation, certains pilotes commencent à couper les trajectoires pour tenter de rattraper les pilotes de tête. A partir du Pic d’Artsinol, le prochain objectif se trouvent aux pieds des Diablons vers Zinal. Nous évoquons au briefing la possibilité du couper par les cols mais cela demande des plafonds conséquents (3200-3300m). C’est à ce moment-là que la petite équipe Photon-Submarine orange Gaétan et Frédéric, en tête depuis le début de la course, commet une erreur de stratégie et choisit de passer plutôt par les avant-reliefs vers le Mont Noble ne croyant pas vraiment à l’option directe. C’est ensuite avec désarroi que les deux compères perdent de précieuses minutes sans trouver le thermique espéré, le tout en regardant Bruno, Lucas et Olivier sortir à 3300m plus au Sud et utiliser une ligne directe vers Zinal. L’histoire racontera que l’un des deux pilotes habite là … La fin de manche dans le Val d’Anniviers ressemble à la première partie où la stratégie de vol est claire et il devient difficile de rattraper son retard. Nous garderons cette journée en mémoire pour les conditions de vol incroyables et très agréables, des paysages à couper le souffle et des pilotes avec le sourire au goal ! Félicitations à tous et particulièrement aux 3 champions du jour qui ont eu l’audace d’aller chercher ce thermique pour franchir le Pas de Lona et montrer qu’il faut toujours y croire, même quand on se retrouve un peu derrière. Classement : 1. Bruno 2. Lucas 3. Olivier Suite dans le fichier joint avec le détail des points (sans garantie sur l'exactitude des résultats !)
Magic Air 2026

Magic Task in der Lenk

Benjamin Fankhauser, 8. March 2026
Etwas unsicher wegen der Saharastaubprognose und der eher tief prognostizierter Basis, mussten sich die Regioleiter auch wieder ans Tasksetzen gewöhnen. Wir entscheiden uns von der Lenk aus für ein 70km Task nach Spiez. Die Hauptelemente sind ein kleines Zickzack in der Lenk, der Überflug der Flugfelder St. Stephan und Zweisimmen, um dann das Simmental auf der Höhe von Oberwil zu queren. Anschliessend kommt ein Zickzack an der Stockhornkette, bevor es in einen langen Endanflug via Stockhorn nach Spiez geht. Bereits beim Airstart greift Rene das Feld an. Zusammen mit Sarah fliegen sie die direkte Route statt den Umweg über die sichere Thermik. Für Rene geht es auf und er sichert sich eine Thermik Vorsprung. Er hat aber noch 65km vor sich. Bei den Anderen geht es in der ersten Thermik darum, möglichst schnell eine gute Thermik-Blase zu finden, um keine Zeit zu verschwenden. Nicht allen gelingt das gleich gut und das Feld zieht sich bereits in die Länge. Weiter bis nach Zweisimmen ist die Route eigentlich klar, aber viel Schnee und Abschattungen machen es nicht einfach, die richtige Linie zu wählen. Die Lösung liegt schlussendlich in den verschneiten Seitentälern des Diemtigtals, wo die blanken Felswände ausreichend Thermik generieren können. Etwas Mut oder gute Vorflieger war in diesem Abschnitt die Lösung. Nach der Talquerung des Simmentals kommen wir oberhalb von Oberwil an. Rene zuvorderst, ich und Roger dahinter. Die Thermik ist stellenweise sehr turbulent und das Ziel ist es, so schnell wie möglich über den Grat aufzusteigen. Roger gelingt dies als erstes, gefolgt von Rene. Ich bleibe etwas hängen und die Verfolgergruppe kann aufschliessen. Aber auch sie haben es nicht einfach und ihre Gruppe wird getrennt. Nach dem westlichsten Turnpoint geht es in den 30km langen Endanflug. Die Wolken markieren die Thermik vor uns. Noah und Steve erkennen dies besser, geben ordentlich Gas und können mich und Simon noch überhohlen. Roger und Rene sind aber nicht mehr einzuhohlen. Etwas weiter hinten kämpfen sich Patrick, Sedin und Matic zum Teil tief durch das Simmental. Alle drei bleiben hartnäckig und erreichen etwas später das wohlverdiente Goal. Gratulation an alle Finisher! Die Lenk hat wieder einmal gezeigt, dass sie unterschiedliche Bedingungen, Topographien und Basishöhen zu spannenden Tasks vereinen kann. Es ist ein Fluggebiet mit super Infrastruktur und vielen spannenden Möglichkeiten. Die Piloten hatten die Chance genutzt, wieder den Einstieg in den Wettkampf zu finden. Mental oder mit dem Material. Bis zum nächsten Mal! Benjamin & Roger P.S. So etwas wie bessere Thermik durch Saharastaub auf dem Schnee hatten wir natürlich nicht. Die Schneefelder sind immer noch weiss und wenn es über dem Schnee steigt liegt das wohl eher an der Topographie als an irgendwelchen Zaubertricks. Wenn dein Motto auch "Liefere statt lafere" ist, freuen wir uns auf deine Teilnahme beim nächsten Regio! Ranking (nach Zeit): 1. Roger - 1:42 (41km/h) 2. Rene 3. Noah 4. Steve 5. Benjamin 6. Simon 7. Elias 8. Sarah 9. Marco 10. Nicola 11. Matic 12. Patrick 13. Sedin
Regio Jura

Regio Jura 8.3.

Peter Morrissey, 5. March 2026
Hallo zäme, Die Prognosen sehen gut aus für Sonntag! Wir werden je nach Wetter und Wolken und euren Bedürfnissen einen Zikzak-Task im Jura und/oder Flachland fliegen oder das Ziel in Interlaken setzen (gestern waren etwas mehr Wolken in der Thermikprognose als heute, wir werden sehen wie sich die Situation weiter entwickelt). Update: Ich hab mal paar Screenshots von XCTherm hochgeladen. Der Saharastaub wird die Sicht etwas dämpfen, aber das wird schon! Wir treffen uns am 8.3. um 10:00 in Oberdorf bei der Talstation, dann gibts auch gleich das Ticket für die Bahn. Link Tageschat: https://t.me/+kRprTa0OKDY5NDA0 Registrieren unter: https://www.swissleague.ch/comp-league/jura/2026-03-08 Fragen bitte gleich im Tageschat stellen oder an mich per Telegram. Bis dann! Gruss, Pesche ********** Les prévisions sont bonnes pour dimanche ! En fonction de la météo, de la nébulosité et de vos besoins, nous effectuerons une tâche en zigzag dans le Jura et/ou en plaine, ou nous fixerons l'objectif à Interlaken (hier, les prévisions thermiques annonçaient un peu plus de nuages qu'aujourd'hui, nous verrons comment la situation évolue). Update: J'ai ajouté quelques screenshot de XCTherm. Ca va se faire meme avec la poussière du sahara. Nous nous retrouverons le 8 mars à 10h00 à Oberdorf, près de la station inférieure, où vous recevrez votre billet pour la télécabine. Lien vers le chat quotidien : https://t.me/+kRprTa0OKDY5NDA0 Registrez-vous: https://www.swissleague.ch/comp-league/jura/2026-03-08 Si vous avez des questions, n'hésitez pas à les poser dans le chat quotidien ou à me les envoyer par Telegram. À bientôt ! Cordialement, Peter
Toplandetraining

Toplandetraining Women Lenk

Linda Hoch, 22. February 2026
Wie jedes Jahr war das Toplande-Weekend bestens besucht – 14 motivierte Pilotinnen machten sich gemeinsam auf den Weg. Schon früh war klar: Das Wetter würde uns fordern. Der Wetterbericht verschlechterte sich nach der Durchführungsentscheidung nochmals deutlich. Kein Traumstart – aber genau dann zeigt sich, was in einer Gruppe steckt. Also: das Beste daraus machen. Als wir ankamen, regnete es. Statt Trübsal zu blasen, nutzten wir die Gelegenheit und tauchten so tief in die Theorie ein wie selten. Top- und Hanglanden bei unterschiedlichsten Geländeformen, Windrichtungen und Landewiesen wurden intensiv analysiert. Linienwahl, Entscheidungsfindung, Fehlerquellen – nichts blieb unbeachtet. Lars gestaltete die Einheit mit beeindruckender Detailtiefe und viel Praxisbezug – und würzte das Ganze mit erstaunlichem künstlerischem Talent. Spätestens bei seinen anschaulichen Skizzen war klar: Theorie kann richtig Spass machen. Da der Regen nicht vollständig nachliess und auch die Wolken tief hängen blieben, entschieden wir uns für ein kurzes aber intensives Uphill-Intervalltraining. Puls hoch, Beine brennend, Gedanken frei. Genau die richtige Mischung. Anschliessend folgte ein Input zum Thema „schnell und effizient packen“. Wichtig dabei: Schnell bedeutet nicht schön. Wer dabei war, weiss jetzt ganz genau, was das heisst. Die Schirme verschwanden teilweise eher „kreativ gewurschtelt“ als ästhetisch gefaltet im Rucksack – aber eben zeitsparend und funktional. Nach Lars’ Demonstration durfte jede selbst ausprobieren, tüfteln und die eigene Technik optimieren. Eine Übung mit überraschend viel Aha-Effekt. Der Abend klang gemütlich aus: gemeinsames Essen, intensive Gespräche, eine kleine Gruppe genoss die private Sauna, andere liessen sich das legendäre Après-Ski-Abenteuer im Tipi nicht entgehen. Es wurde gelacht, diskutiert, Erfahrungen ausgetauscht – und das Gemeinschaftsgefühl wuchs spürbar. Da für den Nachmittag starker Wind angekündigt war, hiess es am Sonntag früh aufstehen. Um 7:30 Uhr waren wir beim Frühstück. Wie das bei Gruppen manchmal so ist, verpassten wir knapp die erste Gondel – aber oben angekommen wurden wir belohnt: wenige andere PilotInnen und gute Bedingungen für erste Toplande-Versuche. Mit viel Feingefühl coachte Lars jede Teilnehmerin individuell. Präzise Anflüge wurden sauberer, die Speedbar-Technik gezielt trainiert – und schon bald gelangen die ersten Speed-Hanglandungen. Diese Momente, wenn Theorie zu Können wird, sind unbezahlbar. Leider blieb das Wochenende nicht ganz ohne Zwischenfall. Wir wünschen der verunfallten Teilnehmerin von Herzen gute und schnelle Besserung und hoffen, dich bald wieder lachend in unserer Runde begrüssen zu dürfen. Wie schon im letzten Jahr war ich tief beeindruckt vom Spirit dieser Gruppe. Trotz forderndem Wetter gab es viele glückliche Gesichter. Neue Kontakte wurden geknüpft, Wissen geteilt, Unsicherheiten angesprochen und gemeinsam Lösungen gefunden. Dieses Wochenende ist mehr als Techniktraining. Es bringt Frauen zusammen, stärkt Netzwerke und formt eine eingeschworene Gruppe – als Grundlage für zukünftige Hike-and-Fly-Wettkämpfe. Ein riesiges Dankeschön an alle Teilnehmerinnen. Ihr wart grossartig. Mit so einer motivierten, offenen und unterstützenden Gruppe macht das Organisieren einfach nur Freude. Vielleicht bist du das nächste Mal auch dabei?
PWC India Panchgani

Task4: 75km and a new takeoff

Dominik Breitinger, 19. February 2026
Today more south wind was predicted and we went to another takeoff which was better suited for the southerly winds. Unfortunately the burned down the whole hill and everything was covered with ashes. The organization did everything they could to get the takeoff as clean as possible and sent a few helpers a day before in order to get the takeoff ready for us. We arrived to a properly cleaned starting area where they have also tried to cover as much of the area as possible with plastic covers. The wind was strong and the takeoff itself relatively small (only two gliders at the time were able to prepare for taking off). Therefore the starting procedure took quite some time and also because there were many aborted starts. Once in the air, the lifts were much weaker then the days before, and we had to take 3m/s thermals to go up to cloud base. We have never had really nice clouds the days before, but today they were forming quite nicely on the task line. As it is very dusty in the air, it sometimes was hard to tell if you are flying in the dust or already in the clouds. The first TP was set around 10km to the southeast, before turning back, flying over Panchgani and crossing the lake to the north in order to reach TP2. After that, a 40km leg to the south was set, before landing in goal. During the start, there were two groups. Unfortunately almost all the swiss guys, were in the left group, which was the worse decision. Benjamin was on the right side as well together with me. We had a quite good line going in to the south and back direction Panchgani. After tacking the second turnpoint in the Nortch, Michael Sigel, who started on the left side, slowly managed to catch up and eventually made it back in to the leading group together with me, just in time to cross the flats. It was a long glide, where we did not cross one thermal. Fortunately we arrived with a good amount of altitude on the other side and managed to catch a good lift which got us high enough to start the 15km final glide. We were pushing full bar throughout the whole 15km and arrived 20 seconds behind the first pilot (which unfortunately has a slightly faster glider). Benjamin arrived only 1:45 minutes later with a very good result as well. The other swisspilots unfortunately were not able to catch up and started struggeling with weaker climbs behind us and lost a bit of time to the leaders. In the overall ranking it is now very tight with the top three only separated by 5 points. It looks like we are able to fly 7/7 tasks, so there are still 3 tasks to go. Michael Sigel is looking really strong with scoring over 980pts in every task so far and is the only one in the top 3 with no discard. Positions overall after 4 tasks: 1. Dominik Breitinger 2. Austin Cox 3. Michael Sigel 12. Noé Court 25. Jean Morisetti 26. Tim Bollinger
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